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14. Mai 2018, 05:00
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In der Gesundheitsbranche arbeiten nicht nur Ärzte und Krankenpfleger

Mit attraktiven Angeboten ist das Versorgungswerk KlinikRente seit mittlerweile mehr als 15 Jahren im deutschen Versicherungsmarkt tätig. KlinikRente bietet seitdem äußerst erfolgreich den Mitarbeitern in über 3.500 Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen Vorsorgelösungen an – und das nicht nur für Ärzte oder medizinisches Fachpersonal.

Diese Zahl der Beschäftigten in der Gesundheitsbranche stieg in den vergangenen Jahren kontinuierlich an. Allein von 2000 bis heute entstanden in der Gesundheitsbranche ca. 1 Millionen neue Arbeitsplätze. Derzeit sind ca. 5,5 Millionen Erwerbstätige im Gesundheitswesen beschäftigt. Dieser Trend setzt sich fort.

 

Digitalisierung schreitet auch im Gesundheitswesen voran

Dabei gewinnen neben den „typischen“ Berufen, an die man zuerst im Gesundheitswesen denkt, wie z.B. Arzt/Ärztin oder Krankenpfleger im Krankenhaus, Altenpfleger im Pflegeheim, Physiotherapeuten in Rehakliniken oder medizinische Fachangestellte im medizinischen Versorgungszentrum, auch weitere „neue“ Berufsbilder mehr und mehr an Bedeutung. So findet man z.B. in Universitätskliniken mehr und mehr Berufsbilder aus der Medien- und IT-Landschaft. Dieser Tätigkeitsbereich setzt sein Augenmerk auf die Erfassung und Auswertung von medizinischen Daten der Patienten als auch der Institutionsverwaltungen.

 

Ausgewählte Berufsbilder dieser Gruppierung sind:

  • Assistent/in für klinische Studien, medizinische Dokumentation und Telemedizin
  • Clinical Coder/in
  • Clinical Data Manager/in
  • Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste sowie die medizinische

 

Dokumentation

  • medizinische/r Dokumentar/in und Dokumentationsassistent/in
  • Study-Nurse
  • telemedizinische/r Assistent/in

 

Facettenreiche Aufgabenbereiche im Gesundheitssektor

Auch das kaufmännische Personal erlebt im Gesundheitssektor einen starken Aufschwung. Von 2012 auf 2016 ist die Anzahl der in der Verwaltung tätigen Beschäftigten im Gesundheitssektor insgesamt von 77.000 auf 85.000 gestiegen. Das ist ein Wachstum von 10,4 % innerhalb von vier Jahren – eine vielversprechende Prognose für die Zukunft (Quelle: Statistisches Bundesamt)

Mit seinen facettenreichen Aufgabenbereichen bietet das Gesundheitswesen eine Fülle von Berufen, die uns im medizinischen Alltag – sei es bei der örtlichen Arzt- oder Zahnarztpraxis, in der Apotheke, beim Heilpraktiker, in der ambulanten Pflegeeinrichtung oder in der Krankenhausverwaltung – immer wieder begegnen.

 

Berufsunfähigkeit: Absicherung ist ein MUSS!

Die körperliche und mentale Dauerbelastung sorgt bei Selbstständigen und Beschäftigten gerade im Gesundheitswesen für ein deutlich erhöhtes Berufsunfähigkeitsrisiko. Aus diesem Grund ist die Absicherung der Arbeitskraft ein MUSS!

 

„Die Branche ist entscheidend – nicht der Beruf“

Unter diesem Motto bietet das Versorgungswerk KlinikRente Arbeitskraftabsicherung für ALLE Berufsbilder in der Gesundheitsbranche an. Das Versorgungswerk KlinikRente ist mit mehr als 3.500 Mitgliedsunternehmen der Branchenstandard im Gesundheitswesen. Die Gründung erfolgte im Jahr 2002. Im Konsortium werden die Anlagemittel auf mehrere starke Träger verteilt. Dadurch können langfristige und nachhaltige Stabilität und Sicherheit gewährleistet werden. Im Bereich der Arbeitskraftabsicherung bietet das Versorgungswerk KlinikRente für alle Beschäftigten im Gesundheitswesen die passenden Berufsunfähigkeitslösungen.

 

Einige ausgewählte Produkthighlights:

  • Rundum-sorglos-Schutz
    Neben dem Schutz bei Berufsunfähigkeit runden optionale Bausteine, wie z.B. Extraschutz für schwere Erkrankungen, Pflegeabsicherung oder Schutz bei Arbeitsunfähigkeit die individuelle Absicherung ab.
  • Einmal versichert – immer versichert
    Hohe Flexibilität sorgt dafür, dass sich der Tarif an jede Lebenslage anpasst.
    Egal ob ein Berufswechsel oder Beginn eines neuen Hobbies, der individuelle Schutz bleibt zum gleichen Tarif bestehen.
  • Besserstufungsgarantie
    Wechselt die versicherte Person dauerhaft in einen risikoärmeren Beruf oder qualifiziert sie sich beispielsweise mit einem Studienabschluss oder einer abgeschlossenen Meisterprüfung beruflich weiter, prüft das Versorgungswerk die sogenannte Besserstufungsmöglichkeit zugunsten der versicherten Person. Dadurch kann der Beitrag günstiger werden. 
  • BU-Protect
    Wenn es finanziell einmal eng wird, z.B. in einer Elternzeit oder während einer Weiterbildung, können für einen Zeitraum bis 36 Monate 70% des Berufsunfähigkeitsschutzes für nur 5 Euro monatlich aufrechterhalten werden.

 

Zahl der Studierenden in der Gesundheitswirtschaft wächst

Mit einer Absicherung der Arbeitskraft kann man nicht früh genug beginnen. Dies gilt auch für die immer größer werdende Zahl an Studierenden in den Studiengängen der Gesundheitswissenschaften. Denn immerhin ist jeder vierte Beschäftigte im Laufe des Erwerbslebens von Berufsunfähigkeit betroffen!

 

Adv Swisslife 201805 in In der Gesundheitsbranche arbeiten nicht nur Ärzte und Krankenpfleger

In der Gesundheitsbranche arbeiten nicht nur Ärzte und Krankenschwestern

KlinikRente.BU4U („BU for you“) heißt der günstige Ausbildungstarif bei KlinikRente. Hiervon profitieren sowohl Studenten der Gesund­heits­­branche, Auszubildende und Schüler im letzten Schuljahr, die sich bereits für einen Beruf in der Gesundheitswirtschaft entschieden haben. Der Tarif bietet vollen Versicherungsschutz von Beginn an, auf Wunsch auch mit reduziertem Anfangsbeitrag. Mit einer Berufsunfähigkeitsabsicherung bis zu 1.000 Euro für Azubis, 1.250 Euro für Bachelorstudenten und 1.500 Euro für Masterstudenten, sicheren sich Berufseinsteiger damit ein Leben lang günstige Beiträge – unabhängig davon, welchen Beruf sie später einmal ausüben!

 

 

Kontakt

Swiss Life Deutschland
Zeppelinstraße 1
85748 Garching b. München
Tel. 089 – 38 109 – 0
Fax 089 – 38 109 – 41 80
info@swisslife.de
www.swisslife.de

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