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22. September 2015, 14:28
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Wohneigentum – eine lohnende Investition

Die Entscheidung, sein Erspartes in ein Haus beziehungsweise eine Eigentumswohnung zu investieren, wird von vielen Kriterien bestimmt. Beispielsweise von niedrigen Zinsen, die einen Immobilienkauf als Anlagemöglichkeit attraktiv werden lassen. Aber auch von Überlegungen zum Kapitalerhalt.

Die Ritter-Kolumne

Wohneigentum

“Ein weiterer Aspekt für Wohneigentum ist die Altersvorsorge. Wer über eine Eigentumswohnung verfügt und in diesem lebt, hat die Garantie, dass er im Alter keine Miete zahlen muss und vor Kündigungen und Mieterhöhungen geschützt ist.”.

Denn nach wie vor gilt die Investition in eine Immobilie als sicher: Anders als bei Aktien oder Fonds, die je nach Art beziehungsweise nach Zusammensetzung in relativ kurzen Zeiträumen größeren Schwankungen unterliegen können, sind Immobilien in ihrem Wert weniger vom wirtschaftlichen Tagesgeschehen abhängig und verlieren nicht so ohne weiteres an Wert, insbesondere, wenn Lage und Umfeld passen.

Moderate Quadratmeterpreise

Selbst wenn in manchen Metropolen die Quadratmeterpreise steigen, sind diese in Deutschland im internationalen Vergleich immer noch moderat. Eine stabile positive Wertentwicklung ist vor allem in den oben erwähnten bevorzugten Lagen zu erwarten: Wo die Infrastruktur stimmt und die nächste Metropole nicht weit ist, kann man von steigender Nachfrage ausgehen – ein wichtiger Faktor, sollte man in die Situation kommen, später einmal seine Immobilie veräußern zu wollen oder zu müssen.

Oft werde ich nach der Gefahr einer Immobilienblase gefragt: Eine solche ist meiner Meinung nach nicht in Sicht, denn Immobilen werden hierzulande grundsolide finanziert. Der Prozentsatz von Eigen- zu Fremdkapital stimmt und Situationen wie die durch riskante Subprime-Darlehen ausgelöste Immobilienkrise in den USA vor einigen Jahren sind aufgrund der völlig anderen Verhältnisse im Markt hierzulande kaum denkbar.

Seite zwei: Werterhalt und Wertbeständigkeit

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