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28. Juli 2015, 14:36
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Vernetztes Fahrzeug: Gefahr Cybercrime

Bereits jeder dritte Deutsche kann sich vorstellen, einen selbstfahrenden Pkw zu nutzen. Trotz der relativ hohen Akzeptanz müssen im Vorfeld noch wichtige Fragen geklärt werden – unter anderem, wie mit möglichen Cybercrimes umgegangen werden soll, bei denen Hacker die Kontrolle über das Fahrzeug übernehmen.

Selbstfahrendes Auto

Fiat Chrysler muss in etwa 1.400.000 Fahrzeugen Softwareupdates durchführen lassen.

Laut einer aktuellen Umfrage des Digitalverbands Bitkom können sich 34 Prozent der Deutschen vorstellen, selbstfahrende Pkw zu nutzen.

Bei den 14- bis 29-Jährigen sind es sogar 41 Prozent. Über 65-jährige Befragte zeigen sich etwas skeptischer. In dieser Bevölkerungsgruppe sind es lediglich 30 Prozent, die ein automatisches Auto fahren würden.

Akzeptanz bei Frauen höher

Auch zwischen den Geschlechtern ist die Akzeptanz unterschiedlich hoch. Während sich 37 Prozent der Frauen vorstellen können, ein selbstfahrendes Auto zu fahren, sind es bei den Männern nur 31 Prozent.

Bevor die ersten selbstfahrenden Autos in Deutschland auf die Straße dürfen, müssten den Studienautoren zufolge allerdings noch einige Fragen geklärt werden. So müsste es einen einheitlichen, internationalen juristischen Rahmen geben.

Momentan gelte noch das Wiener Übereinkommen von 1968, wonach jeder Autofahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug haben muss. Zudem sollte ein neuer Regelrahmen international harmonisiert werden, um grenzüberschreitende Fahrten im automatisierten Auto zu ermöglichen.

Seite zwei: Einfallsmöglichkeit für Hacker

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