Anzeige
1. Februar 2016, 09:51
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Bericht: Termine für 1300 Patienten über neue Servicestellen vergeben

Facharzttermine für rund 1300 Patienten sind einem Medienbericht zufolge in der ersten Woche über die neuen Servicestellen der Krankenkassen vermittelt worden.

Bericht: Termine für 1300 Patienten über neue Servicestellen vergeben

Um lange Wartezeiten zu vermeiden, können sich gesetzlich Versicherte von einer der 17 regionalen Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) innerhalb von vier Wochen einen Termin beschaffen lassen.

Probleme habe es bei der Terminvergabe nicht gegeben, berichtet die “Bild”-Zeitung (Montag) unter Berufung auf die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV). Laut den regionalen Kassenärztlichen Vereinigungen hätten sich viele Patienten bloß telefonisch über den neuen Service erkundigen wollen, der seit vergangenem Montag genutzt werden kann.

KBV: “Es ist richtig, die Terminservicestellen regional zu organisieren”

Um lange Wartezeiten zu vermeiden, können sich gesetzlich Versicherte von einer der 17 regionalen Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) innerhalb von vier Wochen einen Termin beschaffen lassen. Der Kassen-Patient braucht allerdings eine ärztliche Überweisung mit einer Codenummer. Und er gibt mit der Unterstützung durch die sogenannte Terminservicestellen die Möglichkeit der freien Arztwahl auf. Falls der Terminservice keinen Facharzttermin innerhalb der Frist ausweisen kann, können Patienten die Ambulanz eines Krankenhauses aufsuchen.

“Es ist richtig, die Terminservicestellen regional zu organisieren”, sagte KBV-Sprecher Roland Stahl der “Bild”-Zeitung. “Jeder Verband kennt seinen Bezirk am besten, das ist ein Vorteil für alle Beteiligten. Die Patienten werden sich daran gewöhnen.”

Quelle: dpa-AFX

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Rendite+ 3/2016 "Immobilien"

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Deutschlands beste Wohnimmobilien-Standorte - Marktreport Anlageimmobilien - Aktuelle Baufinanzierungstrends - Mietrecht etc.


Ab dem 1. September im Handel.

Cash. 9/2016

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Brexit - China - Digitalisierung - Offene Immobilienfonds - Berlin - Hitliste Maklerpools

Ab dem 11. August im Handel.

Versicherungen

“Beeindruckend, wie schnell die Start-ups den Input aufnehmen”

Das Insurtech-Accelerator-Programm “Werk1” in München soll innovative Ideen für die Versicherungsbranche entwickeln, die in ein tragfähiges Geschäftsmodell münden – so der Wunsch der zehn Versicherungsunternehmen, die das Programm unterstützen. Cash. hat mit Martin Gräfer, Vorstand der Versicherungsgruppe die Bayerische, über die Ziele und die Fortschritte gesprochen.

mehr ...

Immobilien

Studentenwohnungen als Crowdinvestment

In Oestrich-Winkel, im Herzen des Rheingaus bei Wiesbaden, kann deutschlandweit über Crowdinvesting in ein Studentenwohnheim investiert werden.

mehr ...

Investmentfonds

Schroders startet mit Two Sigma Bigdata-Fonds

Schrorders hat am gestern zusammen mit der Investmentgesellschaft Two Sigma Advisers aus New York eine neue Bigdata-Strategie platziert. Die US-Amerikaner fungieren hierbei als externer Manager für den Fonds.

mehr ...

Berater

Mehrheit der Deutschen gegen Abschaffung von Bargeld

Die Mehrheit der Deutschen ist gegen die Abschaffung von Bargeld. 44 Prozent der Befragten würden bei einer Volksabstimmung gegen ein Ende von Schein und Münze stimmen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Bremer Landesbank will Schiffsfinanzierungsportfolio verringern

Die in Schieflage geratene Bremer Landesbank (BLB) will ihr Portfolio für Schiffsfinanzierungen bis 2020 um 2,5 Milliarden auf vier Milliarden Euro reduzieren. Das kündigte der Leiter für Schiffsfinanzierungen bei der BLB, Ulrich Kropp, am Mittwoch an.

mehr ...

Recht

Rechtsfragen zur Digitalisierung, Teil 4: “Technische Kreativität erforderlich”

Bei einer Online-Vertriebsplattform ist es nur schwer nachvollziehbar, ob ein Anleger die Texte aufmerksam liest und versteht. Es ist ungewiss, wie die Rechtsprechung die vermeintlichen Ansprüche eines nichtlesenden Anlegers bewerten wird. Gastbeitrag von Dr. Gunter Reiff, RP Asset Finance Treuhand

mehr ...