Anzeige
Anzeige
17. Februar 2017, 08:13
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Stuttgarter bringt neue BU-Police

Mit einem neuen Produkt zur Arbeitskraftabsicherung kommt die Stuttgarter Lebensversicherung an den Markt. Die BU-Police leistet bei Arbeitsunfähigkeit, Berufsunfähigkeit, einem Tätigkeitsverbot wegen Infektionsgefahr sowie bei Pflegebedürftigkeit.

Klapperkopie in Stuttgarter bringt neue BU-Police

Klau-Peter Klapper, Stuttgarter: “Rentenzahlung bereits bei längerer Arbeitsunfähigkeit.”

Im Rahmen der Berufsunfähigkeitsversicherung BU Plus premium erhält der Kunde bereits bei längerer Arbeitsunfähigkeit eine Rentenzahlung.

“Wenn man wegen einer Krankheit oder eines Unfalls längere Zeit nicht mehr arbeiten kann, ist man nicht immer gleich berufsunfähig. Der Vorteil unserer BU Plus premium liegt darin, dass sie auch in diesen Fällen hilft, die Einkommenslücke zu schließen”, sagt Klaus-Peter Klapper, Leiter Produkt- und Vertriebsmarketing. Denn bereits bei längerer Krankheit reichten die gesetzlichen Leistungen nicht aus. Die neue Berufsunfähigkeitsversicherung der Stuttgarter richtet sich vor allem an gut verdienende Arbeitnehmer.

Schnellere Bearbeitung

Kunden reichen bei Arbeitsunfähigkeit ein ärztliches Attest ein, um ihre Rentenzahlung zu beantragen. Die Stuttgarter prüft innerhalb von zehn Arbeitstagen, ob eine Arbeitsunfähigkeit vorliegt.

Gleichzeitig untersuchen die Experten des Versicherers, ob auch eine Berufsunfähigkeit vorliegen könnte. “Wir informieren unseren Kunden schnell und verlässlich, damit er in diesem Fall rechtzeitig einen Antrag auf die Berufsunfähigkeitsrente stellen kann”, erklärt Klapper.

Tarif mit zusätzlichen Features 

Die Stuttgarter BU Plus premium leistet bei Arbeitsunfähigkeit, bei Berufsunfähigkeit, bei einem Tätigkeitsverbot wegen Infektionsgefahr sowie bei Pflegebedürftigkeit.

Laut Stuttgarter wird die vereinbarte Rente schon bei Arbeitsunfähigkeit ab sechs Monaten gezahlt. Und das rückwirkend vom ersten Tag der Arbeitsunfähigkeit und bis zu 18 Monate. Ob Berufsunfähigkeit vorliegt, spielt für diese Zahlung keine Rolle. Der Kunde muss diese Leistung nicht zurückzahlen. Wenn der Versicherte aufgrund von Krankheit oder Unfall seinen Beruf nicht mehr wie gewohnt ausüben kann, zahlt ihm Die Stuttgarter eine gleichbleibende monatliche Berufsunfähigkeitsrente.

Wenn der Kunde durch eine gesetzliche Vorschrift oder eine behördliche Verfügung seine Tätigkeit wegen Infektionsgefahr nicht mehr ausüben kann, zahlt Die Stuttgarter die vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente. Auch wenn der Versicherte zum Pflegefall wird, erhält er die vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente.(fm)

Foto: Stuttgarter

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Ab dem 16. Februar am Handel.

 

Cash. 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Absolute-Return – Insurtechs – Robo Advisors – Denkmalimmobilien

Versicherungen

Ergo Direkt: Fintech-Manager wird neuer Vertriebschef

Manuel Nothelfer leitet ab sofort den Vertrieb der Ergo Direkt Versicherungen. Sein Fokus liegt dabei auf dem Ausbau der Online-Aktivitäten.

mehr ...

Immobilien

“Hausbau als Anknüpfungspunkt zur BU-Beratung”

Im zweiten Teil des Interviews mit Jörg Haffner, Geschäftsführer von Qualitypool, spricht er mit Cash. über die Überarbeitung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR) und Cross-Selling-Ansätze zwischen Baufinanzierung und Versicherungen.

mehr ...

Investmentfonds

Diversifikation ist besonders wichtig

Mike Brooks von Aberdeen Asset Management sieht derzeit die Notwendigkeit einer breiten Diversifikation. Hierbei sollten auch alternative Investments nicht vernachlässigt werden. Dieser Ansatz habe den Vorteil, dass Höhen und Tiefen ausgeglichen und die Renditen sehr viel beständiger werden.

mehr ...

Berater

Privatbanken: Einlagensicherung nur noch für Privatkunden

Deutsche Privatbanken planen, künftig nur noch Privatkunden durch den Einlagensicherung zu schützen. Wie der Bundesverband deutscher Banken (BdB) mitteilt, werden die Banken im Rahmen einer Delegiertenversammlung im April über das Vorhaben abstimmen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Beste Stimmung bei Private-Equity-Managern

Das Geschäftsklima auf dem deutschen Markt für Beteiligungskapital ist zum Ende des Jahres 2016 so gut wie zuletzt 2007. Der Geschäftsklimaindex des German Private Equity Barometers steigt im Schlussquartal um 2,5 Zähler auf 62,1 Saldenpunkte.

mehr ...

Recht

Elternunterhalt: Wann haften Kinder nicht?

Sind die Eltern pflegebedürftig und haben keine eigenen Ersparnisse mehr, dann müssen die Kinder für die Pflegekosten aufkommen – allerdings gibt es Ausnahmen wegen “unbilliger Härte”, wie das Oberlandesgericht Oldenburg kürzlich entschied.

mehr ...