Auszeichnung für juristisches und berufspolitisches Engagement von Norman Wirth

Andreas Wanschka und Norman Wirth
Foto: Wirth Rechtsanwälte
Andreas Wanschka (links) und Norman Wirth

Der "FinanzBusinessPreis 2026" geht an Rechtsanwalt Norman Wirth. Die Jury würdigt damit sein jahrzehntelanges Engagement für rechtssichere Rahmenbedingungen und die Interessen unabhängiger Vermittler.

Rechtsanwalt Norman Wirth, Gründer und Seniorpartner der Kanzlei Wirth Rechtsanwälte, ist mit dem „FinanzBusinessPreis 2026“ ausgezeichnet worden. Die Ehrung erfolgte im Rahmen des jährlichen Vertriebsgipfels am Tegernsee als Ehrenpreis für besondere Verdienste um die Vermittlerbranche.

Mit dem Preis würdigt die Jury das langjährige juristische und berufspolitische Engagement von Wirth für faire, verlässliche und rechtssichere Rahmenbedingungen für Versicherungsmakler und Finanzberater in Deutschland. Seit über 20 Jahren trägt Wirth in leitender Verantwortung die Arbeit des AfW Bundesverband Finanzdienstleistung mit und prägt dort zentrale Positionen des Verbandes.


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In seiner Laudatio bezeichnete Andreas Wanschka, Chefredakteur des „FinanzBusinessMagazins“ und Initiator des „FinanzBusinessPreises“, Wirth als einen der prägenden Interessenvertreter der Branche. Er hob hervor, Wirth habe „wie kaum ein anderer die Interessen von Finanz- und Versicherungsvermittlern in Deutschland vertreten und geprägt“ und kämpfe „seit Jahrzehnten unermüdlich für faire Rahmenbedingungen“ im Markt.

Besonders gewürdigt wird die Verbindung aus juristischer Fachkenntnis, politischem Weitblick und einem ausgeprägten Verständnis für die praktischen Herausforderungen im Vermittleralltag. Wirth sei regelmäßig dort präsent, „wo die Weichen für die Zukunft unseres Berufsstandes gestellt werden“.

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