EXKLUSIV Deutsche Wohnimmobilien – Ein Asset, zwei Anlageklassen

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Stefan Löwer, Cash.

Wohnungen in Deutschland sind eine beliebte Kapitalanlage. Ein Engagement ist auf unterschiedliche Weise möglich. Da sind etwa geschlossene Alternative Investmentfonds (AIFs). Sie investieren in der Regel in eine Vielzahl von Wohnimmobilien an unterschiedlichen Standorten, also mit Risikomischung. Ist der Fonds auf Bestandsobjekte fokussiert, schließt dies meistens auch deren Aufwertung und  Sanierung sowie den späteren Verkauf ein.

Fondsinvestoren müssen sich um (fast) nichts kümmern und haften nicht für das Fremdkapital. Im Gegenzug haben sie kein direktes Eigentum an den Immobilien, können nicht allein darüber entscheiden, und es ist unter Umständen nicht einfach, den Anteil wieder loszuwerden, bevor der Fonds aufgelöst wird. 

Beim Erwerb einer Wohnung als Kapitalanlage verhält es sich umgekehrt: Die Investoren werden unmittelbare Eigentümer und können allein über das Asset verfügen, tragen aber auch die Risiken wie Mietausfall und Reparaturen selbst und müssen das Fremdkapital persönlich aufnehmen und dafür gerade stehen. 

Obwohl es sich um die gleiche Art von Asset handelt, ist das Chancen-Risiko-Gefüge also höchst unterschiedlich. In beiden Fällen ist indes ein Punkt essenziell: Ein professionelles Management, das die Projekte zunächst aufbereitet und dann begleitet – und das idealerweise beide Anlageklassen kennt.

Dieser Artikel ist Teil des EXKLUSIV Deutsche Wohnimmobilien in Kooperation mit Theta Omni Properties. Alle Artikel des EXKLUSIV finden Sie hier.

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