Pflege: PSG II und alles wird gut?

Es gibt nach wie vor ein riesiges Absatzpotenzial für Pflegepolicen, doch trotz attraktiver Courtagen und nur zwölf Monaten Stornohaftung trauen sich nur wenige Makler, ihre Kunden auf das Thema „finanzielle Sicherheit im Pflegefall“ anzusprechen.

Die Gründe dafür sind zum einen das hochsensible Thema des Alterns und der Vorstellung, einmal pflegebedürftig zu werden. Zum anderen fehlt vielen Vermittlern das nötige Fachwissen, um das vermeintlich komplexe Thema bei ihren Kunden anzusprechen.

Pflegeberatungstools können helfen

Das Thema Pflege ist ein sensibles Thema, viele Kunden denken „Mich trifft es sowieso nicht“ oder „Wenn es mich trifft, kann ich die Pflegekosten schon irgendwie stemmen“. Makler müssen merken, ob der Kunde mit dem Thema Pflege eher rational oder emotional umgeht und ein entsprechendes Ansprachekonzept auswählen. Pflegeberatungstools, wie zum Beispiel der kostenfreie Pflegeplan“, helfen, beide Kundentypen erfolgreich zu beraten.

Als einziges Tool am Markt unterstützt der „Pflegeplan“ Makler im gesamten Beratungsprozess der Pflegezusatzversicherung. Von den allgemeinen Informationen zum Thema Pflege über die Bedarfsanalyse, die Echtzeit-Gesundheitsprüfung und den Preis-Leistungs-Vergleich können alle Makler ihre Kunden zum Thema Pflege unabhängig beraten.

Ü50-Kunden investieren in Pflege

Eine Analyse des Pflegetagegeldbestandes von Insuro Maklerservice zeigt, dass meist Kunden über 50 Jahre eine Pflegezusatzversicherung abschließen. Diese interessante Zielgruppe ist durchaus bereit, stattliche Summen für ihre finanzielle Sicherheit im Pflegefall zu zahlen.

So liegt der durchschnittliche Monatsbeitrag einer Pflegezusatzpolice bei den Ü50-Kunden unserer Makler bei über 79 Euro. Beiträge von über 100 Euro pro Monat je versicherte Person sind keine Seltenheit, sondern bei Kunden, die älter als 60 Jahre sind, sogar die Regel.

Seite drei: Zusatzversicherte Leistungsempfänger profitieren

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