Bayerische und DEVK halten Überschussbeteiligungen konstant

Geld und Taschenrechner

Die Bayerische und die DEVK haben für ihre Lebensversicherungstöchter die Überschussbeteiligungen veröffentlich. Während die Münchener den Satz unverändert lassen, senkte der Kölner Lebensversicherer für die Allgemeine Leben die Verzinsung um 0,3 Prozentpunkte.

Die Bayerische Versicherungsgruppe hält für das kommende Jahr die Überschussbeteiligung konstant. So beträgt die laufende Verzinsung der operativen Lebensversicherungs-Tochter BL die Bayerische Lebensversicherung AG 2,5 Prozent.

Zusammen mit dem Schlussgewinnanteil sowie der Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven bietet das Unternehmen damit eine Gesamtverzinsung von bis zu drei Prozent. Damit bleibe die Gesamtverzinsung auf Vorjahresniveau, teilte der Versicherer mit.

DEVK hält nur für den Verein konstant

Auch der DEVK-Lebensversicherungsverein hält das hohe Niveau von 2,7 Prozent auch noch im kommenden Jahr. Dagegen senkt der Kölner Versicherer bei der DEVK Allgemeine Leben AG 2021 die laufende Verzinsung um 0,3 Prozent – von 2,5 auf 2,2 Prozent.

Nutznießer und Mitglieder des Vereins sind insbesondere die Beschäftigten, die im Verkehrsmarkt arbeiten – etwa Mitarbeiter der Deutschen Bahn. Gleichwohl steht die DEVK Allgemeine Leben AG aber auch Privatkunden offen. (dr)

Foto: Shutterstock

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