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11. Januar 2005, 00:00
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Anleger setzen weiterhin auf Sicherheit

Konservative Geldanlagen werden auch in 2005 nach Ansicht der deutschen Certified Financial Planner (CFP) bei privaten Investoren dominieren. Demnach werden sich 19 Prozent aller Anleger in den kommenden zwölf Monaten besonders für Rentenfonds und festverzinsliche Wertpapiere interessieren. Dagegen wollen knapp 17 Prozent ihr Augenmerk auf Aktien sowie Aktienfonds richten und 13 Prozent auf Steuersparprodukte. So lauten die Ergebnisse einer aktuellen Befragung der britischen Fondsgesellschaft F&C Asset Management plc (F&C) unter CFP?s in Deutschland.

Wichtigstes Motiv der Privatkunden bei der Geldanlage ist laut dieser Untersuchung der Kapitalerhalt mit einem Drittel aller Nennungen. An zweiter Stelle (30 Prozent) folgt die Rendite ? die erwartete Performance über alle Anlageformen hinweg liegt bei 4,9 Prozent pro Jahr.

F&C hatte die Teilnehmer darum gebeten, zum Anlageverhalten ihrer Kunden im Allgemeinen und zu den erwarteten Trends für das Jahr 2005 Stellung zu nehmen. An der Befragung hatten Certified Financial Planners aus ganz Deutschland teilgenommen. 57 Prozent von ihnen sind unabhängige Makler oder Finanzberater, knapp 16 Prozent arbeiten bei Privatbanken, elf Prozent bei Sparkassen und Landesbanken. Insgesamt gibt es in Deutschland derzeit 928 geprüfte CFP, die im Deutschen Verband Financial Planners (DEVFP) zusammengeschlossen sind.

Laut der Befragung hatten die Klienten der CFP ihr Geld im vergangenen Jahr zu einem Viertel in überwiegend risikoarmen Anlagen wie festverzinslichen Wertpapieren und Rentenfonds investiert. Auf den zweiten Rang kamen mit knapp 21 Prozent Immobilien und Immobilienfonds; Aktien und Aktienfonds machten rund 19 Prozent aller Vermögensanlagen aus. Insgesamt konnten die Teilnehmer aus neun verschiedenen Asset-Klassen wählen.

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