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26. Januar 2006, 00:00
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Studie: Deutsche schlecht informiert

Die Deutschen wissen wenig über die Möglichkeiten der Altersvorsorge Bescheid. Es mangelt nach wie vor an gezieltem Vorsorgesparen. Dieses Ergebis ermittelt eine Allensbach-Studie im Auftrag der Postbank. Vor allem bei den unter 30-Jährigen gebe es “eine deutliche Fehleinschätzung der Situation”, sagt Postbank-Vorstand Wolfgang Klein. Ernüchternd sei, dass das Wissen über die gesetzlichen Neuregelungen seit Anfang 2005 deutlich ab- statt zugenommen habe, beklagt Klein.

So sei besonders bedenklich, dass die Hälfte der Deutschen “überhaupt nicht” weiß, dass die gesetzliche Rente von 2005 an schrittweise in eine hundertprozentige Besteuerung überführt wird. Lediglich 16 Prozent der Befragten glauben von sich, darüber noch “ziemlich genau” Bescheid zu wissen.

In den neuen Ländern ist die gesetzliche Rente für 69 Prozent der Berufstätigen eine “ideale Form der Altersvorsorge”, im Westen sehen das lediglich 58 Prozent so. Nach Einschätzung der insgesamt 2.052 Befragten sollte man durchschnittlich 226 Euro im Monat für einen auskömmlichen Lebensabend zurücklegen.

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