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17. September 2008, 00:00
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DVAG: Freude über Erfolge in Krisenzeit

Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) hat im ersten Halbjahr 2008 ein sattes Umsatzplus zu verbuchen. Die Frankfurter familiengeführte Unternehmensgruppe legte um 28,5 Prozent auf 625 Millionen Euro zu ? laut DVAG das beste Ergebnis eines ersten Halbjahres in der Unternehmensgeschichte.

Professor Dr. Reinfried Pohl, Gründer und Vorstandsvorsitzende der Deutschen Vermögensberatung, dazu: ?Im Gegensatz zu vielen Unternehmen der Branche ist die Deutsche Vermögensberatung nicht von der Immobilienkrise und den weiteren Marktturbulenzen betroffen. Vielmehr konnten wir von der schwierigen Marktlage, in der andere Institute Kapazitäten abbauen und mit sich selbst beschäftigt sind, profitieren und allein in den letzten zwei Monaten 30.000 Neukunden im hart umkämpften Finanzmarkt gewinnen.?

Pohl meidet nach wie vor die Börse

In Zeiten des Umbruchs zeige sich die Überlegenheit eines familiengeführten Finanzdienstleistungskonzerns, der ohne den Druck von Analysten oder Hedgefonds den Kurs im Markt selbst steuert. Angesichts der Verwerfungen in der Branche sei Entscheidung, nicht an die Börse zu gehen, goldrichtig, betonte Pohl weiter. Dieser hatte in der Vergangenheit immer wieder betont, keine Produkte des sogenannten grauen Kapitalmarktes? verkaufen zu wollen.

Aktuell sind dem Unternehmen zufolge 35.000 haupt- und nebenberufliche Berater angeschlossen, die rund fünf Millionen Kunden betreuen. Für die AMB Generali Gruppe betreuten die Vermittler ein Prämienvolumen von 5,2 Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr 2008 wurden 46 Prozent des Netto-Neugeschäfts der gesamten AMB-Generali-Gruppe durch die Deutsche Vermögensberatung vermittelt. Seit Anfang 2007 vertreibt Pohls Mannschaft exklusiv die Produkte der Aachen Münchener Versicherung ? der größten Versicherungstochter der AMB-Generali-Gruppe.

An die Deutsche Bank hat die DVAG seit Beginn der Partnerschaft über 630.000 Kunden vermittelt. Das zugeführte Depotvolumen beträgt 5,7 Milliarden Euro der Baudarlehensbestand dort 2,12 Milliarden Euro. (aks)

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