Anzeige
21. April 2008, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Silver Surfer fühlen sich schlecht beraten

Jeder Dritte (34 Prozent) der über 50-jährigen Deutschen fühlt sich von seiner Bank nicht gut beziehungsweise überhaupt nicht über die Möglichkeiten zur Alterssicherung informiert.
34,4 Prozent aller Befragten vertrauen beim Thema der Alterssicherung dem Rat eines Bankberaters oder Versicherungsvertreters. Dagegen verlässt sich über die Hälfte (55,3 Prozent) nur auf das eigene Urteil oder den Rat von Freunden (10,4 Prozent).

Das ist das Ergebnis einer Online Panel-Untersuchung zum Thema Altersvorsorge der sogenannten Silver Generation. Die Studie wurde im Auftrag des ReifeNetzwerks ? einem Unternehmen, dass unter anderem Marktforschung für die Zielgruppe der über 50-Jährigen betreibt – von der CC&C Customer Care & Consulting GmbH aus Bad Homburg durchgeführt. Insgesamt wurden 578 Personen befragt.

Zum Thema Pflegefall-Vorsorge ergab die Befragung, dass nur rund jeder sechste Befragte überhaupt vorgesorgt hat. Dabei haben die über 69-Jährigen mit 13,5 Prozent den geringsten Anteil.

Bei der Finanzierung von Pflegeplätzen setzen die unter 60-Jährigen eher auf die Familienangehörigen (Kinder, Verwandte). Die Älteren glauben hingegen, dass behördliche Hilfe (Sozialhilfe, Pflegekasse) zur Finanzierung beiträgt.

Unterschiedlich ausgeprägt ist auch die Bereitschaft, eine Beratung für die Pflegefallvorsorge monetär zu honorieren. So sind die 60 bis 69-Jährigen bereit, bis zu 138 Euro für ein Beratungshonorar auszugeben, während die 50 bis 59-Jährigen mit 102 Euro den geringsten Betrag zahlen würden. (aks)

Anzeige
Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Biotech-Fonds – Kfz-Policen – Versicherungen für Wohneigentum – Family Offices

Ab dem 19. Oktober im Handel.

Cash.Special 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Herausforderungen 2018 – bAV-Reform – Elementarschadenversicherung – Digitale Geschäftsmodelle

Ab dem 24. Oktober im Handel.

Versicherungen

xbAV Beratungssoftware mit neuem Geschäftsführer

Boris Haggenmüller verantwortet als Geschäftsführer seit September 2017 das operative Geschäft der xbAV Beratungssoftware GmbH. Zuvor war er der verantwortliche Prokurist des Tochterunternehmens der xbAV AG.

mehr ...

Immobilien

Baufinanzierung: Die Service-Champions

Welche Banken bieten deutschen Kunden den besten Kundenservice bei der Baufinanzierung? Die Kölner Beratungsgesellschaft Servicevalue hat Kunden der Banken hierzu befragt. Eine Bank konnte besonders überzeugen und sicherte sich einen “Gold-Rang”.

mehr ...

Investmentfonds

Finanzbranche befürchtet Blasenbildung an Märkten

Die Politik der Europäischen Zentralbank hat bereits zur Blasenbildung an den Finanzmärkten geführt, oder wird dies noch tun. Dessen ist sich die Finanzbranche sicher. Die Mehrheit wünscht sich den Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik, hält dies jedoch gleichzeitig für unwahrscheinlich.

mehr ...

Berater

Insurtechs: Die fairsten digitalen Versicherungsmakler aus Kundensicht

Welche digitalen Versicherungsmakler werden von ihren Kunden als besonders fair wahrgenommen? Das Kölner Analysehaus Servicevalue hat gemeinsam mit Focus-Money die Kunden von 24 Anbietern befragt. Neun von ihnen erhielten die Note “sehr gut”.

mehr ...

Sachwertanlagen

IPP-Fonds der Deutschen Finance schütten aus

Der Asset Manager Deutsche Finance aus München kündigt für seine beiden Fonds IPP Institutional Property Partners Fund I und Fund II Auszahlungen für das Geschäftsjahr 2016 an die Privatanleger an.

mehr ...

Recht

IDD: Umsetzung könnte in Teilen verschoben werden

Wie der AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. mitteilt, könnte sich der Umsetzungstermin von Teilen der europäischen Richtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) verschieben. Die delegierten Rechtsakte sollen nach dem Willen des europäischen Parlaments demnach erst im Oktober 2018 in Kraft treten.

mehr ...