Sorgen um Alterssicherung wachsen

Mehr als zwei Drittel (68 Prozent) der Bundesbürger sind wegen der anhaltenden Finanz- und Wirtschaftskrise zunehmend besorgt um ihre Alterssicherung ? die Tendenz ist damit gegenüber Januar (54 Prozent) deutlich gestiegen. 80 Prozent der Deutschen erwarten künftig Einnahmeausfälle bei der gesetzlichen Rente. Jeder Vierte fürchtet, in Zukunft Gehaltseinbußen hinnehmen zu müssen, jeder Fünfte in die Arbeitslosigkeit zu geraten. Das sind die zentralen Ergebnisse des zum zweiten Mal vorgelegten monatlichen „Deutschland- Trend-Vorsorge“-Barometers des Deutschen Instituts der Altersvorsorge (DIA), Köln.

Die Bereitschaft zu Vorsorge-Aktivitäten ist bei den befragten 1.037 Erwerbstätigen im Vergleichzum Vormonat unverändert: 22 Prozent wollen in den nächsten zwölf Monatenmehr für ihre Alterssicherung tun. (hb)

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