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10. Juli 2009, 00:00
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Studie: Investoren wollen vor allem Sicherheit

Für Privatanleger heißt das Motto der Stunde weiterhin: Safety first. Die aktuelle GfK-Studie “Investmentbarometer” zeigt, dass Sicherheit bei Investoren in Europa und den USA bei der Geldanlage an erster Stelle steht. Dafür sind sie auch bereit, bei den Rendite-Aussichten Abstriche zu machen. Rund die Hälfte der Europäer und knapp sieben von zehn Amerikanern haben ihr Vermögen der Umfrage zufolge in Spareinlagen angelegt.

Insgesamt bevorzugen 91 Prozent der Westeuropäer grundsätzlich risikoärmere Anlageformen. In Zentral- und Osteuropa sind es 84 Prozent und in den USA 81 Prozent. Der Anteil der Risikofreudigen ist mit jeweils 16 Prozent in Schweden und den USA am höchsten. Risikoscheu zeigen sich dagegen Deutsche und Italiener: Lediglich drei Prozent würden risikoreiche Anlageformen wählen, wenn sie hohe Renditen versprechen.

Im Rahmen der Studie werden seit 1999 private Verbraucher nach ihrem Anlageverhalten gefragt. An der aktuellen Umfrage nahmen 11.000 Personen teil. (hb)

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