Web 2.0 – Nur mal gucken reicht nicht

Was ist das Web 2.0 und welche Möglichkeiten hält es für die Finanzdienstleistungsbranche bereit? Diesen und anderen Fragen geht das Autorenduo nach.

F28_Raake_ua_1889-5-17HC.inddSie geben in fünf Kapiteln einen Überblick über Anwendungsmöglichkeiten von Web 2.0 und zeigen Beispiele von Unternehmen der Branche auf, die es geschafft haben, das Thema für sich zu entdecken und mit Begeisterung umsetzen. Aber auch die gescheiterten Projekte, die Flops, sind ein Thema.

Die Autoren warnen davor, dass viele dieser Instrumente nicht einfach im Vorbeigehen genutzt werden können, denn gerade Blogs, Communities und Bewertungsportale erfordern eine gewisse Pflege. Nur Inhalte online stellen und mitmachen wollen reichen nicht aus. Für Schnell-Leser gibt es am Ende jeden Kapitels eine Zusammenfassung der Kernaussagen.

Cash.-Fazit: Klar muss man nicht jeden Trend mitmachen, aber wer sich mit Web 2.0 nicht beschäftigt, wird möglicherweise bald hinter dem Mond zu Hause sein oder muss verdammt gute Ideen haben, mit welchen Mitteln gerade netzwerkaffine Kunden noch hinter dem PC hervorzulocken sind. (ks)

Stefan Raake/Claudia Hilker: Web 2.0 in der Finanzbranche, Gabler Verlag, 210 Seiten; 39,95 Euro, ISBN: 978-3-8349-1889-5

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