Anzeige
Anzeige
3. Juli 2015, 11:14
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Geldanlage: Internet ist beliebteste Informationsquelle

Zum Thema Geldanlage informiert sich die Mehrheit der Deutschen im Internet. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Forsa-Studie “Sparerkompass 2015” im Auftrag der Bank of Scotland. Als Informationsquelle wird das Netz demnach vor allem von Jüngeren genutzt.

Internet ist beliebteste Informationsquelle zur Geldanlage

Sechs von zehn Bundesbürgern recherchieren zum Thema Geldanlage im Netz.

61 Prozent der Deutschen holen sich Informationen zur Geldanlage im Web. Die zweitbeliebteste Informationsquelle sind Empfehlungen von Finanzexperten (48 Prozent). 31 Prozent der Deutschen holen sich bei Freunden und Verwandten Tipps zur Geldanlage.

Jüngere informieren sich online

Jeder Vierte (26 Prozent) informiert sich durch Zeitungslektüre. Fachzeitschriften und das Fernsehen werden von rund jedem Fünften (20 beziehungsweise 18 Prozent) als Informationsquelle zur Geldanlage herangezogen.

Das Internet wird der Studie zufolge  vor allem von jüngeren Menschen genutzt. Vier von fünf Befragte im Alter zwischen 18 und 29 Jahren informieren sich demnach im Internet zu Geldanlagen. Bei den 40- bis 49-Jährigen sind es nur noch 55 Prozent, bei den 60- bis 69-Jährigen 46 Prozent.

Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat für die bevölkerungsrepräsentative Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland im Zeitraum 17. bis 28. November 2014 insgesamt 1.686 Personen im Alter zwischen 18 und 69 Jahren befragt. (jb)

Foto: Shutterstock

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 01/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Börsen-Ausblick 2018 – Altersvorsorge – Immobilienmarkt Deutschland – Finanzvertrieb-Trends

Ab dem 14. Dezember im Handel.

Cash.Special 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Herausforderungen 2018 – bAV-Reform – Elementarschadenversicherung – Digitale Geschäftsmodelle

Ab dem 24. Oktober im Handel.

Versicherungen

SPD will bei Bürgerversicherung private Kassen erhalten

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat das Vorhaben seiner Partei verteidigt, in einer möglichen Großen Koalition eine Bürgerversicherung einzuführen. Mit einer Abschaffung der privaten Krankenkassen rechnet er jedoch nicht. “Auch in einem anderen System wird Wettbewerb unter 120 Anbietern herrschen”, sagte Weil der “Welt am Sonntag”.

mehr ...

Immobilien

“Lukratives Marktsegment”

Über die Entwicklung des Wohnimmobilienmarktes und Anlagechancen im Mietwohnungsbau sprach Cash. mit Hans-Peter Werner, Leiter Projektentwicklung der DIE Deutsche Immobilien Entwicklungs AG (DIE AG).

mehr ...

Investmentfonds

Ifo-Präsident fordert Regulierung von Bitcoin

Clemens Fuest, Präsident des Ifo-Instituts, will nicht ausschließen, dass sich Bitcoin dauerhaft etablieren könnte. Aber es sei möglich, dass die Finanzstabilität durch Investitionen von Institutionen in die Kryptowährung gefährdet sei.

mehr ...

Berater

Hin zum Versicherungsschutz als Paketlösung

Gewerbe zieht. Die Produktpalette der Versicherungen nimmt stetig zu. Die Gesellschaften schicken vor allem modulare Produktepakete ins Rennen, die mit einer Unterschrift das volle gewerbliche Versicherungsrisiko abdecken sollen.

Gastbeitrag von Alexander Lipp, Softfair GmbH, in Zusammenarbeit mit Maximilian Alpers, Softfair GmbH.

mehr ...

Sachwertanlagen

Immac investiert in Pflegezentren und Betreiber in Irland

Die Hamburger Immac Gruppe hat in Dublin drei stationäre Pflegezentren und den Betrieb der Beechfield Group erworben. Die Transaktion bilde den Auftakt für ein langfristiges Engagement von Immac in Irland.

mehr ...

Recht

Versicherungsanlageprodukte: Vermittlung nach Umsetzung der IDD

Die Umsetzung der europäischen Vertriebsrichtline IDD in deutsches Recht bringt auch neue Anforderungen an die Vermittlung von Versicherungsanlageprodukten mit sich. Konkrete Informationspflichten und Wohlverhaltensregeln ergeben sich aus der “Delegierten Verordnung” der EU.

mehr ...