5. Juli 2019, 12:00
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Nun auch in Hamburg

Der schwedische E-Tretroller Sharing-Dienst VOI startet heute in der Hansestadt Hamburg. Für VOI ist es die siebte Station in Deutschland. Derzeit besteht bereits eine Kooperation mit der Hamburger Hochbahn. Für Deutschland hat VOI nicht nur einen speziellen E-Tretroller entwickelt, sondern bietet auch ein umfangreiches Programm zur Straßensicherheit. Für alle, die sich selbst überzeugen möchten, gibt es dieses Wochenende Freifahrten von 30 Minuten.

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Mikromobilität ist aus den europäischen Städten nicht mehr wegzudenken. Denn steigende CO2 Emissionen und mit Verkehr verstopfte Städte verlangen nach einer langfristigen Lösung. Eines jener Unternehmen, die diese Veränderung aktiv gestaltet, ist der schwedische E-Scooter Sharing-Dienst VOI. Über vier Millionen Fahrten in elf verschiedenen Ländern machen das nordische Unternehmen zum Marktführer und Vorreiter in Europa.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass wir nun auch in Hamburg präsent sind und eine umweltfreundlichere Fortbewegung in der Stadt aktiv mitgestalten können“, erklärt Claus Unterkircher, General Manager für den DACH-Raum anlässlich des Hamburg-Starts. Für den deutschen Markt wurde dabei ein spezielles extrem robustes Modell entwickelt, das den strengen Sicherheitsbestimmungen entspricht und neben größeren 10-Zoll-Rädern auch mit zwei Bremsen und zusätzlichen Leuchten und Reflektoren ausgestattet ist.

VOI Teams als Unterstützung auf den Straßen

In Hamburg wird der Servicebereich die Innenstadt, aber auch die Bereiche Berne und Poppenbüttel am Stadtrand abdecken. Primäres Ziel von VOI ist es, dabei die Autofahrten in den Städten zu reduzieren und ein sicheres Miteinander auf den Straßen zu gewährleisten. Alle Fahrten mit den schwedischen E-Tretrollern sind mit bis zu 100 Millionen Euro beim Partner DEVK versichert und es gibt eine Kooperation mit dem Hamburger Hochbahn.

“Wir freuen uns sehr über unsere Kooperation mit der Hamburger Hochbahn. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem öffentlichen Nahverkehr, sollen gerade in Randgebieten die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel erleichtert werden und mehr Menschen können auf das Auto verzichten”, so Unterkircher weiter.

Zusätzlich wird VOI mit einem Popup präsent sein um den Nutzern beim kostenlosen Download der App zu helfen, die ersten Schritte und die Sicherheitsregeln vor Ort zu erklären. Außerdem werden bald in einem virtuellen Klassenzimmer Kurse zur richtigen und sicheren Nutzung der E-Tretroller angeboten. So sollen Fahrer lernen wie man bremst, welche Geschwindigkeitsgrenzen es gibt und vor allem immer einen Helm zu tragen.

Regeln wie beim Fahrradfahren

Um auf den Straßen ein reibungsloses Miteinander zu gewährleisten, ist es wichtig, dass Nutzer der E-Scooter ein paar Dinge beachten. Wer einen E-Scooter ausleiht, muss im Stadtverkehr, wenn möglich, Fahrradwege nutzen und sich auch sonst an alle Verkehrsregeln halten, die auch für Fahrradfahrer gelten. Die maximale Geschwindigkeit der elektrischen Roller von VOI beträgt 20 km/h.

Nach dem Ausleihen gilt es die E-Scooter wieder ordentlich abzustellen, um weder Passanten noch andere Verkehrsteilnehmer zu verärgern und sicherzustellen, dass der nächste Nutzer seine Fahrt problemlos starten kann. Die gesamte mit GPS ausgestattete Flotte wird dabei von VOI überwacht und die Batterien täglich neu geladen. So können beschädigte Roller direkt aus dem Verkehr gezogen und gewartet werden.

Foto: VOI

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