7. April 2020, 12:37
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Coronavirus – Betrüger mit neuen Betrugsmaschen unterwegs

Schlimm genug, dass sich viele Bürger in Deutschland vor den Auswirkungen des Coronavirus fürchten oder ängstigen. Doch damit nicht genug: jetzt haben auch Betrüger den Coronavirus als neue Betrugsmasche entdeckt, um vor allem auch ältere Menschen übers Ohr zu hauen und ihnen ihr Erspartes abzuluchsen. Die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI) hat deshalb die wichtigsten Fakten im Zusammenhang mit den neuen Betrugsmaschen zusammengestellt.  

Hacker-cybercrime-laptop-hand-code-shutterstock 518318218 in Coronavirus – Betrüger mit neuen Betrugsmaschen unterwegs

Fast jeder zweite in Deutschland fürchtet sich vor dem Coronavirus. Darauf setzten in letzter Zeit Betrüger, die mit verschiedenen Betrugsmaschen Menschen um ihr Geld erleichtern wollen. Die Tricks sind dabei oft nicht neu, aber abgewandelt. Wie etwa der bekannte Enkel-Trick, der Anruf von falschen Polizeibeamten, Personen die falsche Coronatests durchführen wollen oder eine neue Phishing-Variante mit der „Corona-Karte“.

„Die Betrüger gehen dabei äußerst raffiniert zu Werke, sie klingeln an der Haustür, rufen an oder melden sich per E-Mail“, erklärt Jürgen Buck, Vorstand der Geld und Verbraucher e.V.   Doch es gibt auch zahlreiche Möglichkeiten, wie man sich bei den Tricks um den Coronavirus schützen kann. Es bieten Polizei und andere Institutionen Broschüren an, in denen verschiedene Betrugsmaschen erläutern werden und wie man sich gegen Betrüger erfolgreich wehrt.

„Wer die besten Tricks der Betrüger kennt, der weiß auch im Fall der Fälle, wie er sich in bestimmten Situationen verhalten muss“, so Jürgen Buck.   Kostenlose Tipps und Infos rund um die Betrüger mit den neuen Betrugsmaschen beim Coronavirus finden Interessierte bei der Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. unter www.geldundverbraucher.de unter der Rubrik „Gratis“.

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Service Value: Diese Krankenzusatzversicherer punkten bei den Kunden

Die Beliebtheit der privaten Krankenzusatzversicherung ist hoch, dies zeigen die mehr als 26 Millionen abgeschlossenen Verträge im Jahr 2019. Welche privaten Krankenzusatzversicherer in der Kundenorientierung sehr gut aufgestellt sind, hat das Kölner Analysehaus ServiceValue untersucht.

mehr ...

Immobilien

Immobilienpreise in Kroatien: Wird das Land zum “Florida Europas”?

Wie entwickeln sich die Immobilienpreise in Kroatien in den Regionen an der Küste und auf den Inseln? Die Agentur Panorama Scouting führte im Mai 2020 eine umfangreiche Studie über den kroatischen Immobilienmarkt (in den Küstenregionen) durch. Untersucht wurden die Kategorien Häuser und Wohnungen in 38 relevanten Küstenregionen (und Inseln) in den Gebieten Istrien, Kvarner Bucht, Nord-Dalmatien, Mittel-Dalmatien und Süd-Dalmatien. Die Basis dieser Studie bilden mehr als 5.400 Immobilienangebote.

mehr ...

Investmentfonds

Amundi bringt neue Nachhaltigkeits-ETF auf Xetra

Amundi, hat auf Xetra acht neue Aktien-ESG-ETFs gelistet und damit das Angebot an nachhaltigen Investments ausgebaut. Alle neuen ETFs werden zu Konditionen ab 0,15 Prozent laufenden Kosten angeboten.

mehr ...

Berater

Neues Zinstief wegen Corona

Die Corona-Krise hat zu einem bisher beispiellosen Einbruch der Wirtschaft in vielen Ländern geführt. Notenbanken haben hierauf mit einer weiteren massiven Lockerung ihrer Geldpolitik reagiert, um die ökonomischen Folgen der Pandemie abzumildern.

mehr ...

Sachwertanlagen

Corona: Nicht nur Kreuzfahrtschiffe schwer gebeutelt

Wegen der Corona-Krise haben die Reedereien so viele Schiffe stillgelegt wie noch nie. Weltweit seien gegenwärtig 11,3 Prozent der Containerflotte ungenutzt, heißt es in einem internen Bericht des Verbandes Deutscher Reeder (VDR) in Hamburg.

mehr ...

Recht

“Hate Speech”: Digitalisierung braucht auch Ethik

Hasskommentare, Beleidigungen und kriminelle Drohungen sind im Internet an der Tagesordnung. Mit dem reformierten Netzwerkdurchsetzungsgesetz sollen sich Nutzer nun besser wehren können. Doch der Staat legt die Beurteilung, was tatsächlich “Hate Speech” ist, in die Hände der Netzwerkbetreiber. Gastbeitrag von Rechtsanwalt Sascha Hesse

mehr ...