AfW-Vermittlerbarometer: Absolute Mehrheit für FDP, SPD bei 4 Prozent

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FDP-Chef und Bundesfinanzminister Christian Lindner

Unabhängige Vermittlerinnen und Vermittler haben sich beim 14. AfW-Vermittlerbarometer im November bei der „Sonntagsfrage“ mehrheitlich für die FDP entschieden. So haben 55 Prozent der Teilnehmer angegeben, dass sie die FDP wählen würden, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre. Die CDU/CSU liegt mit deutlichem Abstand bei 19 Prozent auf Platz zwei.

„Die FDP hat auch aus der Opposition heraus eine sehr wichtige Arbeit für unsere Branche gemacht. Ihre klaren Positionen zum Provisionsdeckel und einer möglichen Bafin-Aufsicht für 34f-Vermittler zahlt sich in diesem Umfrageergebnis klar aus“, so AfW-Vorstand Frank Rottenbacher.

Damit konnte die FDP im Vergleich zur letzten Umfrage Anfang Juli noch 9 Prozent zulegen. Das hat sie zu Lasten fast aller anderen Parteien gemacht: So hat die CDU/CSU 4 Prozent verloren, die Grünen 3 Prozent, die Linke 2 Prozent und die AfD 1 Prozent. Lediglich die SPD konnte um 2 Prozent auf 4 Prozent zulegen.

Am 14. AfW-Vermittlerbarometer haben im November über 2.000 unabhängige Vermittler online teilgenommen. Nur 31 Prozent der Teilnehmer seien AfW-Mitglieder, teilte der Verband mit.

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