MLP peilt oberes Ende der Gewinnspanne an

Foto: MLP
Uwe Schroeder-Wildberg.

Die MLP Gruppe konnte die Gesamterlöse im ersten Halbjahr 2021 um 17 Prozent auf 421,8 Millionen Euro steigern – ein neuer Höchstwert, wie das Unternehmen aus Wiesloch mitteilt.

Zuwächse verzeichnete MLP demnach über alle Beratungsfelder: Einen wichtigen Beitrag zur positiven Entwicklung leistete insbesondere die Immobilienvermittlung mit einem Plus von 39 Prozent und das Vermögensmanagement mit einem Zuwachs von 33 Prozent. Als eine wichtige Bestandsgröße konnte das betreute Vermögen erneut zulegen und erreichte mit 51,4 Milliarden Euro einen Rekordwert. Auch die Altersvorsorge, die im vergangenen Jahr coronabedingt Rückgänge verzeichnete, legte in der ersten Jahreshälfte um 12 Prozent auf 88,2 Millionen Euro zu.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) liegt mit 31,4 Millionen Euro deutlich über Vorjahr (18,8 Millionen Euro). Auch im zweiten Quartal ist es von 8,1 auf 9,6 Millionen Euro gestiegen. Nach dem erfolgreichen Verlauf des ersten Halbjahrs rechnet MLP im Gesamtjahr damit, das obere Ende der prognostizierten EBIT-Spanne von 55 bis 61 Millionen Euro zu erreichen.

„Wir sind mit dem ersten Halbjahr sehr zufrieden. Das breit angelegte Wachstum über sämtliche Beratungsfelder und Gesellschaften untermauert, wie wir innerhalb der MLP Gruppe durch unterschiedliche Perspektiven und Expertisen Mehrwerte für unsere Kunden und damit auch für das Unternehmen schaffen“, sagte Vorstandschef Dr. Uwe Schroeder-Wildberg. „Gleichzeitig investieren wir weiterhin umfangreich und stärken damit fortlaufend die Basis für unsere geplante Steigerung des Ergebnisniveaus im Jahr 2022.“

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