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1. November 2010, 15:00
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5 ½ Sterne: D.F.I. zeichnet LHI-Leistungsbilanz aus

Das Hamburger Analysehaus D.F.I. hat die Leistungsbilanz des Pullacher Initiators LHI Leasing für das Geschäftsjahr 2009 untersucht und mit dem Gesamturteil „ausgezeichnet“ (5 ½ Sterne) bewertet.

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Oliver Porr, Geschäftsführer LHI

Das bereits 1973 gegründete Emissionshaus hat seinen ersten Publikumsfonds zwar erst 1994 aufgelegt. Dennoch zähle das Unternehmen – insbesondere unter Einbeziehung der “Private Placements” – zu den außergewöhnlich erfahrenen Unternehmen im Markt, so das D.F.I.. Die Leistungsbilanz per Ende 2009 sei nahezu vollständig und lediglich in Teilbereichen noch optimierungsfähig.

Die Investitionsphasen der Publikumsfonds verliefen der Analyse zufolge weit überwiegend wie in den Verkaufsprospekten vorgesehen. Erste Exits brachten den Anlegern demnach im Wesentlichen plangemäße Ergebnisse. Im Segment Medienfonds gebe es jedoch branchenweit Probleme mit der bayerischen Finanzverwaltung, weshalb die Ergebnisse im Einzelnen noch nicht endgültig feststünden und es unter Umständen noch zu erheblichen Abweichungen insbesondere bei den Verlustzuweisungen kommen könne.

Die laufenden Fonds liegen bei den Ausschüttungen bis auf wenige Ausnahmen im Plan, die Zielerreichung bei den kumulierten Einnahmeüberschüssen beziffern die Analysten auf über 90 Prozent. Lediglich der einzige Windenergiefonds bleibe deutlich spürbar hinter den Prospektvorgaben zurück. Die Fonds tilgen laut D.F.I. aber alle mindestens wie geplant. Die Leistungsbilanz trage den Prüfungsvermerk einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und sei insgesamt als ausgezeichnet zu bewerten, so das Fazit der Untersuchung.

Das zur Cash.-Medien AG gehörende Deutsche Finanzdienstleistungs-Informationszentrum (D.F.I.) ist Spezialist für die Analyse der Leistungsbilanzen von Initiatoren. Es prüft Unternehmen auf Emissionserfahrung, Vollständigkeit der Leistungsbilanz, Investitionen und Exits der Fonds sowie deren Zielerreichung und testierte Ergebnisse. (hb)

Foto: LHI Leasing

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