6. April 2005, 00:00
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DSL Bank: Immobilie optimale Vorsorge

Wohneigentum ist nach wie vor eine gute Möglichkeit, für das Alter vorzusorgen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die das Pestel Institut, Hannover, im Auftrag der DSL Bank erstellt hat. Analysiert wurden alle 440 Landkreise und kreisfreien Städte in Deutschland. Nach Aussage der Untersuchung kann trotz leicht rückläufiger Bevölkerungszahlen die eigene Immobilie eine rentablere Anlage sein, als andere Investmentformen in Kombination mit gemietetem Wohnraum.

Wer demnach derzeit ein Reihenhaus in einer wirtschaftlich gesunden Region erwirbt, könne bis zum Jahr 2030 eine bessere Vermögensentwicklung erwarten als bei Investition des Kapitals in deutsche Aktien oder eine Lebensversicherung. Allerdings zeigt die Studie große regionale Unterschiede auf. Demnach werden vor allem die Ballungsräume mit steigender Bevölkerungsentwicklung von hohen Wertsteigerungen und wachsenden Mieteinnahmen profitieren. Für Eigentumswohnungen aus dem Bestand sei dort bereits bis 2010 mit einem durchschnittlichen Anstieg der Mietrendite von derzeit fünf auf rund acht Prozent zu rechnen. Für Eigentumswohnungen in ländlichen Regionen seien dagegen stagnierende Wertentwicklungen zu erwarten.

Die Studie beruht auf Hochrechnungen zur Bevölkerungsentwicklung in verschiedenen Regionen Ost- und Westdeutschlands. Auf dieser Grundlage entwirft sie Prognosen für die Entwicklung der Miet- und Immobilienpreise. In einer Gesamtbetrachtung berechnet sie schließlich die Vermögensentwicklung bei verschiedenen Strategien der Altersvorsorge. Die Untersuchung ist kostenlos bei der DSL Bank erhältlich.

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