SEB: Fünf-Milliarden-Grenze erreicht

Der offene Immobilienfonds SEB ImmoInvest konnte im Geschäftsjahr 2004/2005, das zum 31. März 2005 endete, sein Fondsvolumen um 12,6 Prozent auf 5,13 Milliarden Euro steigern. Damit wurde laut SEB der Marktanteil gegenüber dem Vorjahr von 5,3 auf 5,8 Prozent erhöht. Insgesamt wurden 724 Millionen Euro in neue Immobilien investiert. Der SEB ImmoInvest erreichte eine Jahresrendite von 4,3 Prozent. Die durchschnittliche Rendite der offenen Immobilienfonds liegt zum 31. März 2005 bei 3,1 Prozent per annum.

Die Immobiliengesamtrendite des Fonds erreichte sechs Prozent, die Rendite aus liquiden Anlagen 2,8 Prozent. Wichtigste Ertragsquelle bildeten die laufenden Mieterträge mit einem Nettoertrag von 5,4 Prozent (Vorjahr 5,7 Prozent). Die Wertänderungen der Immobilien betrug in Summe 0,2 Prozent, davon entfielen minus 0,5 Prozent auf Deutschland und plus 0,9 Prozent auf das Auslandsportfolio.

Im Berichtszeitraum wurden insgesamt rund 120.000 Quadratmeter und damit rund 8,2 Prozent der Gesamtmietfläche neu- oder anschlussvermietet. Die Vermietungsquote bezogen auf den Nettosollmietertrag lag zum Geschäftsjahresende bei 94,5 Prozent.

SEB ImmoInvest erwarb insgesamt neun Liegenschaften in Göteborg, Mailand, Paris La-Défense, Lille, Hamburg, New York sowie in den italienischen Provinzstädten Udine und Chieti. Das Portfolio umfasst damit 110 Immobilien inklusive sieben Immobilien-Gesellschaften in elf Ländern. Das Fondsmanagement setzt weiterhin auf eine Diversifikation durch Engagements in A- und B-Standorten.

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