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4. November 2008, 00:00
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King Sturge: Stimmung auf dem Tiefpunkt

Der monatlich erhobene Immobilienkonjunktur-Index des Beratungsunternehmens King Sturge, Berlin, hat im Oktober mit 20,5 Prozent den größten Stimmungsabfall seit seiner Einführung verzeichnet. Das umfragebasierte Immobilienklima liege mittlerweile bei nur noch 55,4 Zählern. Im Vormonat hatte der Wert noch 69,7 Punkte betragen, zu Beginn des Jahres über 110 Punkte.

Die auf statistischen makroökonomischen Daten basierende Immobilienkonjunktur sei von 157,1 Zählerpunkten im September auf nunmehr 150,7 Punkte gefallen und setze somit ihren seit Anfang 2007 anhaltenden Abwärtstrend unvermindert fort. Hier halte sich der Rückgang gegenüber dem Vormonat mit rund vier Prozent in Grenzen.

?Hier hat sich eine Spirale nach unten in Gang gesetzt, die uns wahrscheinlich doch nocheinige Zeit in Atem hält?, so Sascha Hettrich, Managing Partner von King SturgeDeutschland. ?Auch auf den Immobiliensektor wirkt sich das aus ? allerdings bleibt nach demSchließen einiger offener Fonds in Deutschland abzuwarten, was im Investmentbereichweiterhin passiert. Die Nutzerseite ist dagegen noch relativ intakt.? (mo)

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