28. Mai 2009, 00:00
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Wohnimmobilien: Preise bleiben weltweit unter Druck

Auch im ersten Quartal ist die Trendwende bei den Preisen für Wohnimmobilien ausgeblieben. Das zeigt der weltweite Preisindex des internationalen Immobilienberaters Knight Frank.

Zwar ging der Anteil der 46 im Index geführten Länder, die im ersten Quartal Preisverluste verzeichneten, gegenüber dem vierten Quartal 2008 von 88 auf 48 Prozent zurück. Allerdings lieferten 14 gelistete Staaten keine Daten und verzerren so das Gesamtbild.

Mit minus 40 Prozent erlitt Dubai zwischen Anfang Januar und Ende März die größten Wertverluste. Dahinter folgt Singapur mit einem Preiseinbruch um 16,2 Prozent. Die Gewinner des ersten Quartals sind Jersey mit einem Plus von 5,6 Prozent, Finnland (plus vier Prozent) und Thailand (plus 2,7 Prozent).

?Insgesamt stehen die Märkte für Wohnimmobilien weiter unter starkem Druck?, sagt Nicholas Barnes, Head of International Residential Research vonKnight Frank. Auchwenn die Preise in einigen Ländern gestiegen seien, wären die wirtschaftlichen Rahmenbedingungeninsgesamt alles andere als positiv, so Barnes weiter. (hb)

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