31. August 2011, 14:20
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Bieterwettstreit treibt Preise

Mehr als jeder fünfte Immobilienkäufer zahlt nicht den Preis, der im Exposé ausgeschrieben war. Doch der Preis wird nicht nur gedrückt. Bei besonders begehrten Objekten kommt es auch zum Bieterwettstreit mit Geboten, die deutlich über dem ursprünglichen Angebotspreis liegen. Das zeigt eine Studie des Portals Immowelt.de.

Hausverkauf-127x150 in Bieterwettstreit treibt PreiseImmobilieninteressenten, die ein Objekt unbedingt haben wollen, greifen demnach notfalls tiefer in die Tasche, als verlangt. Der Befragung zufolge liegen in Einzelfällen die Preise am Ende um bis zu 20 Prozent über dem im Exposé ausgeschriebenen Wert. Von den 22 Prozent der Befragten, die nicht den Ausgangspreis bezahlt haben, hat sich rund jeder fünfte auf einen preistreibenden Bieterwettstreit eingelassen. Aber auch das Gegenteil ist der Fall. 72 Prozent der Immobilienkäufer, die nicht den erwarteten Kaufpreis gezahlt haben, konnten einen teilweise enormen Preisnachlass erreichen.

Für die repräsentative Studie “Wohnen und Leben Sommer 2011” wurden im Auftrag von Immowelt.de 2.095 Personen durch das Marktforschungsinstitut Innofact befragt. (te)

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Nach Bundestag stimmt auch Bundesrat für die Grundrente

Nach dem Bundestag hat am Freitag auch der Bundesrat der Grundrente zugestimmt, durch die kleine Renten von rund 1,3 Millionen Menschen aufgebessert werden sollen.

mehr ...

Immobilien

Trotz Corona ins Eigenheim: Was Immobilieninteressenten jetzt beachten sollten

Das eigene Zuhause ist wichtiger denn je: Selten zuvor waren die Menschen so viel zuhause wie jetzt in der Corona-Krise. Die eigenen vier Wände sind für viele zum Schutzraum geworden. Hier verbringen sie Zeit mit der Familie, arbeiten im Home-Office oder bringen ihren Kindern Mathe und Deutsch bei. „Die Corona-Pandemie mit all ihren Einschränkungen des Alltags hat in vielen Menschen den Wunsch nach Wohneigentum gestärkt“, sagt Roland Hustert, Geschäftsführer der LBS Immobilien NordWest.

mehr ...

Investmentfonds

Ermittlungen gegen Wirecard-Manager auch wegen Untreueverdachts

Im Skandal um fehlende Milliarden beim Dax-Konzern Wirecard ermittelt die Münchner Staatsanwaltschaft nach Informationen der “Süddeutschen Zeitung” nun auch wegen Untreueverdachts gegen den Ex-Vorstandschef und weitere Manager.

mehr ...

Berater

Soli-Umfrage: Mehrheit der Deutschen erwägt Soli-Ersparnis in Altersvorsorge zu investieren

Willkommener Geldsegen für eine finanziell selbstbestimmte Zukunft: Die Deutschen begrüßen die „Soli-Abschaffung“ und erwägen die Ersparnis für die eigene Altersvorsorge einzusetzen. Das geht aus einer von Swiss Life Select in Auftrag gegebenen repräsentativen YouGov-Studie mit 2.048 Personen hervor.

mehr ...

Sachwertanlagen

Immer weniger Deutsche wollen reich werden

Nur noch eine knappe Mehrheit der Deutschen findet es erstrebenswert, reich zu sein. Gleichzeitig werden die Chancen auf ein hohes Vermögen immer schlechter eingeschätzt – auch wegen Corona. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK für die “4. Reichtumsstudie” des Private-Equity-Spezialisten RWB Group.

mehr ...

Recht

Wirecard-Skandal – Wirtschaftsprüfer im Auge des Sturms

Der Bilanzskandal um den mittlerweile insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard hat Anleger Milliarden gekostet. Mittlerweile steht auch der zuständige Wirtschaftsprüfer EY im Fokus. Der Prozessfinanzierer Foris AG arbeitet mit führenden Bank- und Kapitalrechtskanzleien an gemeinsamen Lösungen.

mehr ...