Anzeige
2. Dezember 2014, 09:23
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Wohnsharing: Trend ohne Nachfrage

Kaum ein Thema beschäftigt die Menschen so sehr wie das Wohnen. Wer investiert, sollte aktuelle Trends nicht außer Acht lassen. “Wohnsharing” könnte sich laut Trendforschern in Zukunft bei der jungen Generation durchsetzen – bisher ist die Nachfrage allerdings mehr als verhalten.

Wohnsharing

In Wohnsharing-Konzepten werden nicht täglich genutzte Räume aus der eigenen Wohnung ausgelagert.

Laut Dr. Thomas Wolfensberger, CEO der in Zürich und Köln ansässigen Peach Property Group AG, spielt bei Jüngeren das sogenannte “Third Place Living” eine wachsende Rolle.

Die sogenannten “dritten Orte” – gemeint sind öffentliche Plätze außerhalb von Wohnung und Büro – ersetzen Wohnzimmer und große Küchen. Private Wohnungen verlieren zwar nicht ihren Stellenwert, ihre Bedeutung verändert sich aber. Sie sind nicht mehr alleine der Ort für Entspannung und Wohlfühlen.

“Wohnzimmer werden in Member-Clubs und Cafes verlegt, gemeinschaftliches Kochen findet in Event-Locations statt und Arbeitszimmer werden in sogenannte Office Center verlagert“, erklärt Sebastian Fischer, geschäftsführender Gesellschafter des Maklerunternehmens Engel & Völkers in Berlin. Der private Wohnraum beschränkt sich auf die täglich notwendigsten Funktionen.

Paradebeispiel in Sachen Wohnsharing

Bei den jüngeren Generationen könnte laut Trendforschern in einigen Jahren auch das Prinzip “Wohnsharing” angesagt sein. In Wohnsharing-Konzepten werden nicht täglich genutzte Räume aus der eigenen Wohnung ausgelagert.

Effizienz spielt eine wichtige Rolle. Bewohner eines Hauses können sich beispielsweise eine Küche oder ein Gästezimmer teilen. Die Räume können je nach Bedarf angemietet werden.

Seite zwei: Nachhaltig investieren

Weiter lesen: 1 2

Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Ab dem 16. Oktober im Handel.

Cash.Special 3/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Riester-Rente – bAV – PKV – Bedarfsanalyse

Ab dem 22. Oktober im Handel.

Versicherungen

Einfach oder qualifiziert? Bei Rot ist Schluss mit lustig

Ob bewusst oder aus Versehen, ob im Auto oder auf dem  Fahrrad. Wer glaubt,  bei „Kirschgrün“ könne man mal eben schnell noch drüber hüpfen, gefährdet nicht nur sich, sondern auch andere. Und es drohen saftige Strafen – von Bußgeld über Punkte in Flensburg bis hin zur Haftstrafe.

 

mehr ...

Immobilien

Wohneigentum: Drei Tipps für mehr Budget

In der Bevölkerungsgruppe der 30- bis 45-Jährigen wissen nur 13 Prozent der Bundesbürger genau, welche Immobilie sie sich leisten können. Wie sie sich schnell orientieren und ihren finanziellen Spielraum vergrößern können, zeigt der Immobiliendienstleister Dr. Klein.

mehr ...

Investmentfonds

So behalten Sie den Überblick über ihr Depot

Chaos im Depot, einseitige Anlagestrategie oder noch gar kein Depot? Wer sein Depot aufräumen oder neu aufbauen will, muss wissen wie. Dafür hat Stiftung Warentest eine Anleitung in vier Schritten erstellt und eine Übersicht über 18.000 Fonds und ETFs.

mehr ...

Berater

Vermittler müssen keine Zielmärkte bestimmen

Finanzanlagenvermittler mit einer Erlaubnis nach Paragraf 34f Gewerbeordnung (GewO) müssen für die Produkte, die sie vertreiben, keine Zielmärkte definieren. Das hat der Bundestag am Freitag beschlossen. Die ursprünglich vorgesehene Regelung wurde damit entschärft.

mehr ...

Sachwertanlagen

Neuer Spezial-AIF von d.i.i.

Die d.i.i. Investment GmbH hat mit dem “d.i.i. 10” einen weiteren geschlossenen Immobilien-Spezial-AIF aufgelegt. Der neue Fonds richtet sich an Family Offices, vermögende private Investoren und Stiftungen.

mehr ...

Recht

Mietrecht: Was da ist, muss bleiben

Sind bei der Besichtigung einer Mietwohnung noch Gegenstände oder Einbauten des bereits ausgezogenen Vormieters vorhanden, kann der neue Mieter verlangen, dass diese auch bleiben. Macht der Vermieter den Mieter nicht ausdrücklich darauf aufmerksam, dass ein Gegenstand nicht zur Wohnungsausstattung gehört, schließt ihn der Mietvertrag automatisch mit ein. So entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH das Amtsgericht Nürnberg hinsichtlich einer vom Vormieter zurückgelassenen Markise.

mehr ...