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30. Mai 2016, 11:20
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Trotz Pegida: Immobilienboom in Dresden

Dresden ist angesagter denn je. Die Sachsenmetropole steht besonders bei jungen Menschen hoch im Kurs und hat sich mittlerweile zu einer attraktiven Immobiliengegend entwickelt – und das trotz Pegida, die Dresden zu ihrem Stützpunkt erklärt haben.

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Bild: Der Wohnbedarf in Dresden wird in den naechsten Jahrzehnten wohl weiter steigen. Dresden wird somit zur Schwarmstadt. Bildquelle: elxeneize – 82576753 / Shutterstock.com

In Sachen Rechtsextremismus hat sich der Osten der Republik in der Vergangenheit weitaus mehr als der Westen hervorgetan. Am 19. Dezember 2014 siedelte sich in Dresden mit Pegida (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) eine islam- und fremdenfeindliche Organisation in Sachsens Zentrum an, die seitdem in regelmäßigen Abständen Demonstrationen gegen die “Islamisierung Deutschlands” organisiert und abhält. Dies sollte ein Grund für viele Immobilien-Investoren sein, die sächsische Landeshauptstadt zu meiden – sollte man zumindest meinen.

Doch genau das Gegenteil ist der Fall: Denn gerade in Dresden gibt es einen unerwarteten Immobilienboom zu verzeichnen. Dabei hat die Landeshauptstadt des Freistaats Sachsens in vielerlei Hinsicht das Nachsehen im Vergleich zu anderen deutschen Metropolen, beispielsweise beim Tourismus. Doch das traditionelle Flair der Stadt gepaart mit zukunftsorientierten Ausbauplänen und einer ländlichen Peripherie sind einige der  Gründe für den Immobilienboom und erklären die Zuwanderung vor allem jüngerer Menschen in das Zentrum des Ostens.

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