An der Wertschöpfungskette von Immobilien verdienen

Marktführer PROJECT Investment mit erneut positiver Leistungsbilanz

Mittlerweile hat es sich herumgesprochen: In Deutschland gibt es einen nie dagewesenen Immobilienboom, der auch zu deutlichen Preissteigerungen führte. „Gründe hierfür sind die hohe Sachwertsicherheit von Immobilien und interessante Renditechancen bei einem ansonsten seit Jahren niedrigen Zinsniveau“, sagt Wolfgang Dippold, Gründer der PROJECT Investment Gruppe. Die Immobilienplattform Immobilienscout24 liefert hierzu Zahlen auf der Basis einer permanenten repräsentativen Erhebung. Den Experten fiel auf, dass gerade Eigentumswohnungen in Deutschland in den letzten Jahren immer teurer geworden sind – bevorzugt in den bekannten Metropolregionen Berlin, Hamburg, München und Frankfurt. Im Bundesdurchschnitt stiegen die Quadratmeterpreise für Neubau- und Bestandswohnungen zwischen März 2007 und März 2017 um knapp 70 Prozent.

PROJECT_Immobilienentwicklung_Wilhelmshavener_Strasse_Nuernberg

 

Sieben Prozent Steigerung in einem Jahr

Dass diese Preissteigerungen teilweise auch sehr kurzfristig erfolgen, ergibt sich aus der quartalsweise erhobenen Studie »Wohnungsmarktanalyse Neubauwohnungen in ausgewählten Metropolregionen Q3/2017« von PROJECT Research. Danach stiegen die Verkaufspreise für Neubau-Eigentumswohnungen gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresmonat September 2016 am stärksten in Berlin und Frankfurt mit jeweils mehr als sieben Prozent. Es folgen Köln mit 5,2 Prozent und München mit 4,4 Prozent. „Mit die höchsten Preissteigerungen haben sich in den von uns über Jahre evaluierten Metropol- und Investitionsstandorten ergeben“, so PROJECT-Gründer Dippold.

 

PROJECT Fonds als Alternative

Obwohl die Aussichten im deutschen Immobilienmarkt weiterhin attraktiv sind, meinen viele, sie könnten hieran nicht partizipieren. So veröffentlichte das Statistische Bundesamt unlängst Zahlen, wonach Deutschland im EU-Vergleich beim Wohneigentum Schlusslicht ist. Die Wohneigentumsquote liegt hierzulande gerade einmal bei 51,7 Prozent. „Viele Investoren würden sich gerne eine Eigentumswohnung oder ein Haus kaufen aber die strengen Finanzierungsrichtlinien der Banken lassen dies nur bei entsprechendem Eigenkapital zu. Oder sie möchten ein so hohes Klumpenrisiko nicht eingehen“, erklärt Dippold. Alles auf eine Karte zu setzen, also das gesamte Haushaltseinkommen beispielsweise in eine einzelne Wohnung zu investieren, birgt Risiken. Zudem lassen sich die höchsten Renditen nicht mit der Vermietung erzielen, sondern mit dem Bau und Verkauf von Wohnungen. Derartige Chancen eröffnen sich durch die Zeichnung einer Immobilienentwicklungsbeteiligung. Beim aktuellen Angebot PROJECT Metropolen 16 beispielsweise können sich Anleger ab 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio beteiligen. Dieser Alternative Investmentfonds (AIF) investiert in eine Vielzahl an Immobilienentwicklungen in Metropolregionen mit langfristig hoher Wohnraumnachfrage wie in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Nürnberg, München, Düsseldorf, Köln und Wien. Die Laufzeit endet 2025. In dieser Zeit sollen Anleger eine Verzinsung von sechs Prozent pro Jahr und mehr erhalten.

 

2017_Q3_Wohnungsmarktanalyse_PROJECT_Research

 

Positive Leistungsbilanz zeigt Stabilität

Verbraucherschützer raten, sich die bisherige Leistungsbilanz des Anbieters anzusehen. Wichtig ist auch, dass diese durch eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft testiert ist. Unlängst hat PROJECT Zahlen zum Geschäftsjahr 2016 veröffentlicht. Diese zeigen einen weiterhin lückenlos positiven Track Record seit mehr als 20 Jahren, so die Wirtschaftsprüfer. Mit anderen Worten: Keiner der inzwischen über 20.000 Investoren hat jemals Geld bei PROJECT verloren. Im Gegenteil: Auch für das kommende Jahr rechnet das fränkische Unternehmen mit hohen Objektrenditen. Genug, um die geplanten Renditen von sechs Prozent und mehr pro Jahr an die Fondszeichner zu zahlen. Das erzielte Eigenkapitalvolumen aller PROJECT Immobilienentwicklungsfonds lag dabei Ende 2016 bei 718 Millionen Euro. 220 Millionen Euro mehr als noch im Vorjahr. Inzwischen erreichte der Stand bereits 838 Millionen Euro, was die hohe Nachfrage in diesem Kapitalanlagebereich belegt. In Immobilien gesprochen, erhöhte sich alleine die Zahl der innerhalb der PROJECT Immobilienentwicklungsfonds fertiggestellten Wohn- und Gewerbeimmobilien auf 42 Objekte in Deutschland. Die Stabilität durch breite Streuung, die ausschließliche Eigenkapitalbasis der Beteiligungsangebote und die Partizipation am wichtigsten Teil der Wertschöpfung von Immobilien durch einen erfahrenen Partner bieten gute Chancen für private als auch institutionelle Investoren, denen Sicherheit vor Renditemaximierung geht.

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