Mieterhöhungen – Das sind die Regeln

Ihr Zuhause ist mehr als ein Dach über dem Kopf – es ist auch ein Ort für persönliche Entfaltung. Diese Lebensqualität hat natürlich ihren Preis. Es gibt gute Gründe, weshalb Vermieter die Miete erhöhen. Dabei müssen sie sich aber an eng gesteckte Grenzen und zahlreiche Regeln halten.

 

 

Die Mieten in deutschen Städten kennen nur eine Richtung – nach oben. Doch die rechtliche Grenzen für Mieterhöhungen sind eng gesteckt.

 

 

Die Regeln für eine Mieterhöhung


Ihr Vermieter muss Sie in Textform – also etwa per Brief oder E-Mail – auffordern, der Mieterhöhung zuzustimmen und dabei die Mieterhöhung begründen. Von dem Moment an haben Sie den Rest des Monats und noch zwei weitere Monate Zeit zu prüfen, ob die Mieterhöhung überhaupt gerechtfertigt ist.

Sogenannte Überlegungsfrist

Seit dem Einzug oder seit der letzten Mieterhöhung muss die Miete mindestens 15 Monate lang unverändert geblieben sein. Außerdem muss der Vermieter die Kappungsgrenze beachten: Er darf beispielsweise eine recht niedrige Miete nicht auf einmal an die ortsübliche Vergleichsmiete anpassen!

 

Seite 2: 20 Prozent in drei Jahren

 

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