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22. November 2018, 06:45
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Richtig heizen, Geld sparen

Der Winter naht, die Heizungen werden hochgefahren. Doch Raumwärme wird schnell kostspielig, wenn man falsch heizt. Laut Umweltbundesamt entfallen 70 Prozent des Energieverbrauchs im Wohnbereich auf die Heizung. Einige Regeln, die helfen, Heizkosten zu senken und Geld zu sparen.

 

 

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Wer intelligent heizt, spart bares Geld.

 

Wie viel Grad für welchen Raum?
Das Thema Wohlfühltemperatur ist ein weites Feld: Während der eine erst bei 25 Grad auftaut, reicht dem anderen eine Raumtemperatur von 18 Grad, um sich in den eigenen vier Wänden wohl zu fühlen.

Daher nennen die Arag-Experten nur einige Faustregeln: Im Wohnbereich sollten 20 bis 22 Grad Celsius sein. In der Küche reichen 18 Grad, da Herd und Kühlschrank mitheizen.

Im Schlafzimmer sollte es nicht kälter als 17 oder 18 Grad werden, da sonst das Schimmelrisiko steigt. Wer nachts friert, sollte nicht etwa die Heizung höher drehen, sondern mit der guten alten Wärmflasche in einen gesunden Schlaf finden.

Der wärmste Raum ist in der Regel das Bad. Hier empfiehlt das Umweltbundesamt eine Temperatur von 22 Grad. Unbenutzte Räume dürfen gerne kälter bleiben, aber auch hier gilt: Unter 15 Grad droht Schimmel.

 

Seite 2: Nachts heizen?

 

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