Das Runde muss ins Eckige: DFB-Pokal-Finalisten Leipzig und München im Immobilien-Match

Osten gegen Süden, so will es das diesjährige DFB-Pokal-Finale. Am 25. Mai 2019 treffen der RB Leipzig und der FC Bayern München im Berliner Olympiastadion aufeinander. Während schon die ersten Wetten auf Hochtouren laufen, wer die begehrte Trophäe nach Hause holen wird, hat der Full-Service Immobiliendienstleister McMakler die beiden Finalisten bereits vorab im Immobilien-Städte-Ranking gegeneinander antreten lassen.

Die Städte Leipzig und München und deren aktueller Immobilienmarkt stehen dabei Pate für ihre Fußballvereine. Um das Immobilien-Match zu gewinnen, müssen die Kontrahenten ihr Können in verschiedenen Kategorien unter Beweis stellen. Für die erste Halbzeit hat McMakler den Anteil der Immobilieneigentümer in beiden Städten sowie die durchschnittliche Größe der Immobilien genauer unter die Lupe genommen:

In München gibt es weitaus mehr Besitzer von Wohnimmobilien als in Leipzig. Während in der bayrischen Landeshauptstadt 25 Prozent der Einwohner ein Haus beziehungsweise eine Wohnung ihr Eigen nennen, sind es in der größten Stadt Sachsens gerade 13 Prozent.

Das bedeutet 0:1 für München

Auch bei der durchschnittlichen Wohnfläche liegt Rekordpokalsieger München knapp vor Leipzig. Die allgemeine Durchschnittsgröße der in München zum Verkauf stehenden Immobilien im ersten Quartal 2019 beträgt 123 m². In Leipzig sind es im Schnitt 5,5 Quadratmeter weniger, also 117,5 m².

Das zweite Tor geht auch an München

Zwar besitzt München Objekte mit einer durchschnittlich größeren Wohnfläche, das trifft jedoch nur auf Häuser zu. Während Münchner Häuser eine Wohnfläche von 170 m² haben, sind es in Leipzig lediglich 158 m². Somit steht es 0:3 für die Bayern.

Doch Leipzig holt auf und punktet bei der Größe der Eigentumswohnungen. So schießt sich Leipzig mit 77 m² und damit einem Quadratmeter Vorsprung zum bayrischen Gegenspieler wieder zurück ins Spiel.

1:3 für München

Fazit nach der ersten Halbzeit: München geht mit 1:3 klar in Führung und macht seinem Ruf als Rekordpokalsieger auch im Immobilien-Städte-Ranking alle Ehre. In der zweiten Halbzeit hat McMakler die beiden Städte anhand der aktuellen Durchschnittspreise für Häuser und Eigentumswohnungen und der Anzahl der Kauf-Angebote analysiert:

Mit seinen hohen Quadratmeterpreisen schießt München gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit ein Eigentor. Mit 7.989 €/m² ist München mehr als drei Mal so teuer wie Leipzig. Dort zahlt ein Käufer lediglich 2.472 €/m². Das bedeutet einen weiteren Treffer für Leipzig.

Auffällig ist, dass die Münchner Durchschnittspreise im ersten Quartal 2019 gegenüber dem Vorjahresquartal um weitere 6,2 Prozent gestiegen sind. In Leipzig stiegen die Immobilienpreise mit 1,7 Prozent vergleichsweise gering an. Damit kassiert München bereits das zweite Tor gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit und Leipzig erzielt den Gleichstand von 3:3. Das letzte Tor geht an München. Mit 4.703 inserierten Kauf-Angeboten zieht München an Leipzig vorbei. Dort gibt es 140 Kauf-Angebote weniger als in der südlichen Landeshauptstadt.

3:4 für München

Nach Ende der zweiten Halbzeit steht es 3:4 für den Rekordpokalsieger München. Ein aufregendes Match mit knappem Ausgang, das die Spannung auf Samstagabend noch weiter steigen lässt. „Schwer zu sagen, wer den Pokal dieses Jahr nach Hause holt. Der FC Bayern München ist ganz klar erfolgsverwöhnt. Gerade letztes Wochenende haben die Münchner ihre siebte Deutsche Meisterschaft in Folge gewonnen.

 

Seite 2: Bei der Eigentumsquote liegt Berlin weit hinter München

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