Immobilienkauf: Wie sich Wert und Preis des Objekts bemessen

Die Marktpreise von Immobilien sind in den letzten Jahren – insbesondere in Ballungsräumen – teils markanten Steigerungen unterworfen. Bezahlbarer Wohnraum ist vielerorts sehr knapp geworden – so knapp, dass sich Familien mit Kindern ein eigenes Heim manchmal kaum noch leisten können. Ein Gastbeitrag von Jochen Dörner, Wüstenrot Immobilien GmbH.

(c) Andy Ridder, Portraits Wüstenrot Ludwigsburg

Über das Thema Wohnungsknappheit – und wie man ihr entgegenwirken kann – wird in der kommenden Zeit verstärkt zu sprechen sein. Aktuell stellt sich vielen Immobilieninteressenten jedoch die Frage, wonach sich der Wert und der Preis eines Gebäudes eigentlich bemessen. Daher an dieser Stelle ein wenig Fachkunde.

Vom „inneren Wert“ einer Immobilie spricht man, wenn es um deren angemessenen Wert geht: Was ist eine Immobilie, die zu einem bestimmten Zeitpunkt nach den Vorschriften der Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) ermittelt wurde, wert? Dem gegenüber steht die Findung eines (Angebots-) Preises einer Immobilie, welche nicht geregelt ist und sich meist nach Angebot und Nachfrage richtet.

Seite zwei: Drei Verfahren zur Ermittlung des Immobilienwerts

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