10. Januar 2020, 10:51
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Bauherren sollten sich gut absichern

Wer baut, haftet für eventuelle Personen- oder Sachschäden. Bauherren sollten sich daher vor dem ersten Spatenstich gegen die speziellen Risiken des Hausbaus gut versichern, rät Erik Stange, Sprecher des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB).

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Mit dem Hausbau entstehen zudem Werte, die es zu schützen gilt. So sichern spezielle Versicherungen wie die Bauleistungsversicherung das Eigentum bereits im Entstehen. Sie sollte nicht nur beim Neubau, sondern auch bei komplexen Modernisierungsarbeiten abgeschlossen werden. Auch die Feuerrohbauversicherung schützt die entstehende Immobilie. Wenn am bewohnten Haus Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel entstehen, tritt die Wohngebäudeversicherung ein.

Gleitenden Neuwert versichern

Versichert werden sollten Wohngebäude am besten zum gleitenden Neuwert. Auf diese Weise ist im Falle eines Totalschadens die Wiedererrichtung zu aktuellen Baupreisen und Lohnkosten möglich. Für die gesetzliche Haftpflicht benötigt der Bauherr eine spezielle Bauherrenhaftpflichtversicherung. Zudem sollten Bauherrn für einen ausreichenden Unfall-Versicherungsschutz ihrer privaten Helfer auf der Baustelle sorgen. Achtung, die Bauhelferunfallversicherung gilt nicht für die Bauherrn selbst, sie benötigen eine gesonderte Unfallversicherung.

Foto: Shutterstock

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