Apano setzt mit Hupe und Schmidt auf freien Vertrieb

Der Dortmunder Finanzdienstleister Apano erweitert seine Produktpalette um Investmentfonds. Um den Vertrieb über Anlageberater und Fondsvermittler zu forcieren, befördert das Unternehmen zwei Fachkräfte aus der Kundenbetreuung. Sie sollen sich künftig um Partner aus dem freien Vertrieb kümmern.

Cornelia Hupe
Cornelia Hupe

Mit der Aufnahme von Investmentfonds in das Produktportfolio öffnet sich für Apano ein neuer Absatzkanal: Die Zielgruppe sind Finanzdienstleister, die über eine Vertriebserlaubnis nach Paragraf 34c der Gewerbeordnung verfügen. Dabei handelt es sich um Vermittler, die keine Lizenz nach dem Kreditwesengesetz besitzen und in der Anlageberatung deshalb auf Investmentfonds, Immobilien und geschlossene Fonds beschränkt sind.

Ansprechpartner für dieses Segment sind bei Apano ab sofort Cornelia Hupe (33) und Christian Schmidt (40). Sie sollen Partner betreuen und als Vertriebsspezialisten die Vertriebsdirektoren des Unternehmens unterstützen. Die Bankkauffrau und der Finanzplaner haben zuvor in der Apano-Kundenbetreuung gearbeitet. Sie verfügen laut Apano über eine mehrjährige Erfahrung in der Vermögensanlage und eine Spezialausbildung an der European Business School.

Insgesamt sind 20 Prozent der etwa 100.000 Finanzdienstleister mit einer §34c-Erlaubnis in Deutschland auf Investmentfonds spezialisiert. „Unsere Aufgabe für die kommenden Jahre wird es sein, diese zu 100 Prozent kennenzulernen“, sagt Vertriebsbetreuerin Hupe. (hb)

Foto: Apano

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