21. November 2011, 11:16
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BCA Bank mit neuem Anlagekonzept

Die Bad Homburger Wertpapierhandelsbank BCA Bank bietet mit „Private Investing“ ein neues fondsgebundenes Vermögensverwaltungskonzept. Damit soll auch Privatanlegern mit kleineren und mittleren Summen die Möglichkeit einer Anlage offeriert werden.

Anlagekonzept der BCA BankDafür hat sich das Bankhaus, das zur BCA-Gruppe gehört, Partner ins Boot geholt. Die Depots werden vom Privatbankhaus Metzler mit seiner Fondsplattform Metzler Fund Xchange geführt, heißt es in der Mitteilung. Die Asset-Allokation werde von Asset-Managern aus den Häusern C-Quadrat, Performance Swiss, Smart-Invest und Fonds Consult Research geliefert.

Anleger können ab 200 Euro monatlich über Sparpläne einsteigen, bei Einmalanlagen beträgt die Mindesteinlage 10.000 Euro.

Je nach Ertragserwartung und Risikotoleranz können sich die Kunden für eines von vier Portfolien entscheiden. Alle investieren, so BCA, ausschließlich in Deutschland zugelassene Investmentfonds. Die Anlagestrategien sollen eine Bandbreite von Sicherheit bis Renditechancen haben.

Bei dem Anlagekonzept werde das Ziel „sicherer Vermögenszuwächse und Inflationsabsicherung“ verfolgt, heißt es weiter. Die Kosten für den Erwerb und die Verwaltung der Depots werden transparent und übersichtlich ausgewiesen, verspricht die BCA Bank.

Alle Dienstleistungen würden mit dem einheitlichen Gebührensatz von 1,5 Prozent jährlich vom Depotwert zuzüglich Mehrwertsteuer, berechnet, die Bestandsvergütungen an den Kunden zurückerstattet. Auch Ausgabeaufschläge und Transaktionskosten sollen nicht anfallen. Darüber hinaus besteht jederzeit die Möglichkeit, die Anlagestrategie zu wechseln.

Der Kunde werde zudem über die Entwicklung seiner Vermögensanlage stets aktuell informiert. Dazu würden seitens der BCA Bank regelmäßige, ausführliche Reportings zur Verfügung gestellt. Außerdem können per Online-Zugang zur elektronischen Abwicklungsplattform der depotführenden Stelle permanent Informationen eingeholt werden. (ks)

Foto: Shutterstock

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