15. Juni 2011, 17:49
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

UFG-LFP strebt auf den deutschen Fondsmarkt

Die in Paris ansässige Fondsgesellschaft UFG-LFP will ihre Fondsangebote ab sofort auch hierzulande an den Anleger bringen. Den Vertrieb in Deutschland eröffnen die Franzosen mit vier Publikumsfonds.

Paris-shutterstock 25677460-online-127x150 in UFG-LFP strebt auf den deutschen FondsmarktIm einzelnen sind dies der Geldmarktfonds LFP Tresorerie (FR0000991390), der Aktienfonds LFP Europe Impact Emergent (FR0010187062), der Dividendenfonds LFP Actions Rendement Croissance (FR0007077052) sowie der Eurorentenfonds LFP Obligations LT (FR0000425241).

Den Geldmarktfonds LFP Tresorerie mit einem Volumen von rund 1,95 Milliarden Euro managen Philippe Ouvre und Audrey Bismuth. Der Aktienfonds LFP Europe Impact Emergent legt überwiegend in Europa an und präferiert Gesellschaften, die vom Aufstieg der Schwellenländer profitieren. Der 2004 aufgelegte Fonds wird von France Kalfon und Emmanuel Morano geleitet. Die beiden dürfen maximal ein Zehntel des Fondsvolumens außerhalb der Europäischen Union investieren.

Das Portfolio des 2002 lancierten Dividendenfonds LFP Actions Rendement Croissance verantwortet Claudio Arenas. Fondsmanager Fabien de la Gastine kümmert sich um zehn Jahre alten Rentenfonds LFP Obligations LT, der in langlaufende Rentenpapiere der Eurozone investiert.

Die Frankfurter Klimek Advisors Fund Consulting kümmert sich um den Vertrieb. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem B2B-Vertriebskanal und institutionellen Kunden. Aus diesem Grund sind bislang ausschließlich institutionelle Anteilsklassen in Deutschland zum Vertrieb zugelassen worden. Der Ausgabeaufschlag entfällt, die Mindestsumme liegt aber bei 100.000 Euro. Die Management Fee beträgt für den LFP Tresorie 0,12 Prozent, für den LFP Obligations LT 1,2 Prozent, für den LFP Europe Impact Emergent 1,495 Prozent und für den LFP Actions Rendement Croissance 1,316 Prozent. (mr)
Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

DISQ: Die besten Kfz-Versicherer

Und es gibt erhebliche Preis-Leistungs-Unterschiede in der Kfz-Versicherung. Im Idealfall lassen sich bis zu 80 Prozent einsparen. Das zeigt das neue DISQ-Rating unter 27 Kfz-Versicherern, darunter 19 Filial- sowie acht Direktversicherer. Drei Einzeltarife erhielten ein „sehr gut“. Auf Platz eins kamen der Marktführer HUK-Coburg und  der Direktversicherer CosmosDirekt.

mehr ...

Immobilien

AEW versilbert deutsches Büroimmobilien-Portfolio

Der Asset Manager AEW gibt die Vermittlung der Anteilscheine am AEW City Office Germany-Fonds an einen Fonds von Tristan Capital Partners, Curzon Capital Partners 5 LL, bekannt. Das Portfolio umfasst sieben Objekte mit insgesamt rund 83.000 Quadratmetern Mietfläche.

mehr ...

Investmentfonds

Candriam erweitert Team für Schwellenländeraktien

Candriam holt Galina Besedina als Senior Emerging Markets Equity Analystin und Portfoliomanagerin. Besedina berichtet direkt an Jan Boudewijns, Head of Emerging Markets Equity. Sie verfügt über mehr als 13 Jahre Berufserfahrung und ergänzt das seit 1994 bestehende Kernteam in Paris. Candriam verwaltet im Bereich der Schwellenländeraktien derzeit ein Vermögen von mehr als 2,5 Milliarden Euro.

mehr ...

Berater

Plansecur-Messe 2020 komplett digital

Die Finanzberatungsgruppe Plansecur lädt zu ihrer coronabedingt ersten virtuellen Finanzplanungsmesse ein. Auf der ausschließlich für geladene Berater und Partner geöffneten Online-Veranstaltung werden rund 400 Teilnehmer erwartet.

mehr ...

Sachwertanlagen

“Negative Zinsen auch im Immobilienbereich nicht mehr ausgeschlossen”

Die Perspektiven für den deutschen Wohnimmobilienmarkt sind günstig, auch wegen der weiter gesunkenen Zinsen. Dieses Bild zeichnete Prof. Dr. Michael Voigtländer, Leiter des Kompetenzfelds Finanzmärkte und Immobilienmärkte am Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) anlässlich einer Online-Konferenz der Project Unternehmensgruppe. 

mehr ...

Recht

Scholz: Corona-Krise wird Staatsverschuldung auf 80 Prozent steigern

Durch die Corona-Krise wird die Staatsverschuldung der Bundesrepublik auf 80 Prozent steigen. Ähnlich hoch lag sie nach der Finanzkrise 2008/2009. Bundesfinanzminister Olaf Scholz hofft, in den kommenden Jahren die Staatsverschuldung dann wieder deutlich drücken zu können.

mehr ...