23. Februar 2011, 15:09
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Rentenfonds: Emerging-Markets-Duo von HSBC

Die Fondsgesellschaft HSBC Global Asset Management (Deutschland) erweitert ihr Angebot um zwei neue Schwellenländer-Anleihefonds. Die Produkte gehören zur Sicav-Produktpalette der in Luxemburg ansässigen HSBC Global Investment Funds (GIF) und investieren sowohl in harten Währungen als auch in den jeweiligen Landeswährungen.

Emerging-markets-schwellenl Nder-127x150 in Rentenfonds: Emerging-Markets-Duo von HSBCDer HSBC GIF Global Emerging Markets Investment Grade Bond (LU0563701886) setzt auf Schwellenländer-Staatsanleihen sowie Unternehmensanleihen aus diesen Regionen. Ins Portfolio kommen ausschließlich Papiere, die zum Zeitpunkt des Kaufs über ein Investment Grade Rating verfügen.

Die Benchmark des Fonds setzt sich je zur Hälfte aus dem JP Morgan GBI-Emerging Markets Global Diversified Investment Grade Index und dem JP Morgan EMBI Global Investment Grade Index zusammen. Anleger zahlen 1,1 Prozent Management-Gebühr pro Jahr und maximal 5,54 Prozent Ausgabeaufschlag.

Das Fondsmanagement des HSBC GIF Global Emerging Markets Corporate Debt (LU0404503517) investiert in Anleihen von Unternehmen die in den Schwellenländern beheimatet sind oder einen Großteil ihrer Geschäfte dort tätigen. Dabei kommen auch Junk Bonds in Frage, die nicht über ein Rating höchster Bonität verfügen.

Vergleichsindex des Fonds ist der JP Morgan Corporate Emerging Markets Bond Index – Diversified. Die jährliche Verwaltungsgebühr kostet 1,5 Prozent. Der Ausgabeaufschlag liegt bei bis zu 5,54 Prozent.

Beide Fonds werden von einem Team von Investmentspezialisten um Guillermo Osses, Leiter Emerging Markets Debt Portfoliomanagement bei HSBC, gemanagt.

HSBC verwaltet nach eigenen Angaben mehr als 100 Milliarden US-Dollar in Schwellenländer-Fonds und betrachtet sich damit als einen der weltweit führenden Anbieter in der Assetklasse. (hb)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Plug & Play: Die führende Plattform für Makler, Mehrfachagenten und Banken

Mode, Essen, Musik, Filme, Reisen und sogar Medikamente – mittlerweile gibt es nahezu alles im Internet zu kaufen. Und auch das Geschäft mit Online-Dienstleistungen wie etwa die Taxi-Bestellung, der Leihwagen oder das Ausleihen hipper eScooter oder eRoller läuft mit Hilfe entsprechender Apps inzwischen reibungslos.

mehr ...

Immobilien

Warum die Immobilienblase nicht platzen wird

Häuser und Wohnungen in Deutschland werden immer teurer. Umso lauter warnen Experten derzeit vor dem Platzen einer Immobilienblase. Aber: Ist die Angst vor einem plötzlichen Preissturz berechtigt? Dr. Rainer Eichwede, Kapitalmarktexperte bei Schwäbisch Hall, geht dieser Frage nach.

mehr ...

Investmentfonds

Zinstief: Risiko für Finanzstabilität nimmt zu

Europas Währungshüter nehmen verstärkt mögliche negative Folgen ihres Nullzinskurses in den Blick. “Die Nebenwirkungen der Geldpolitik werden immer offensichtlicher, das müssen wir berücksichtigen”, sagte EZB-Vizepräsident Luis de Guindos. “Wir müssen uns mehr auf die Nebenwirkungen konzentrieren.” Ähnlich hatte sich der Spanier bereits Anfang der Woche geäußert.

mehr ...

Berater

Christian Kunz wechselt von DNL zu TSO

Christian Kunz wird zum 1. Dezember 2019 als Sales & Marketing Manager bei der TSO Capital Advisors GmbH beginnen und die Verantwortung für den Vertrieb verschiedener Investmentprodukte der TSO-Gruppe im deutschen Markt übernehmen. Sein Vater Wolfgang Kunz sieht sich indes zu einer Klarstellung veranlasst.

mehr ...

Sachwertanlagen

US-Immobilienfonds Jamestown 31 legt rasant los

Der US-Fondsanbieter Jamestown hat für seinem Fonds 31 innerhalb weniger Wochen ein beachtliches Volumen platziert und die ersten Immobilieninvestitionen getätigt. Es handelt sich dabei um drei Büro- und Einzelhandelsobjekte in San Francisco, Atlanta und Boston, in die insgesamt eine Viertel-Milliarde US-Dollar Eigenkapital fließt.

mehr ...

Recht

Thomas Cook: Auch österreichische Verbraucherschützer verklagen Bundesrepublik

Nach der Insolvenz des Reiseveranstalters Thomas Cook sowie diverser Tochterunternehmen klagt nun auch der österreichische Verbraucherschutzverein (VSV) gegen den deutschen Staat auf Staatshaftung. Vertreten wird der Verein durch die Anwaltskanzlei Kälberer & Tittel aus Berlin.

mehr ...