C-Quadrat startet Total Return Special

Der bislang österreichischen Anlegern vorbehaltene C-Quadrat Arts Total Return Special (AT0000618137) der Wiener Fondsgesellschaft C-Quadrat wird ab sofort auch deutschen Kunden angeboten.

Leo Willert, C-Quadrat Arts

Der 2004 aufgelegte Fonds wird per Computer mit dem von Fondsmanager Leo Willert entwickelten technischen Arts-Handelssystem gesteuert. Die Quoten der Anleihen-, Geldmarkt- oder Aktieninvestments sind flexibel und können jeweils bis zu 100 Prozent betragen.

Kapitalerhalt im Vordergrund

„Darüber hinaus kann der Total Return Special alternative Strategien durch den Einsatz von Derivaten abbilden. Aktuell liegt die Aktienquote des flexiblen Fonds bei mehr als 70 Prozent“, sagt Willert, Geschäftsführer und Head of Trading bei der C-Quadrat-Tochter Arts Asset Management. Und: „Kapitalerhalt steht bei unseren flexiblen Total-Return-Produkten im Vordergrund.“

Laut Willert hat der Fonds in den vergangenen fünf Jahren 5,11 Prozent jährliche Rendite vorzuweisen: „Dabei versuchen wir, das Risiko möglichst gering zu halten.“

Thomas Rieß, Vorstand der C-Quadrat Investment AG, erklärt: „Deutschland ist für uns einer der wichtigsten Märkte. Daher ist es für uns wichtig, dass möglichst unsere gesamte Produktpalette dort auch zum öffentlichen Vertrieb zugelassen ist.“

Bis zu fünf Prozent kostet die Ausgabe der Fondsanteile. Die jährliche Verwaltungsgebühr beträgt maximal 2,2 Prozent. Hinzu kommt eine Peformance Fee von 20 Prozent des erzielten Mehrwerts. (mr)

Foto: C-Quadrat 

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