Anzeige
15. Dezember 2015, 08:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

J.P. Morgan AM benennt Mischfonds mit Makro-Strategie um

J. P. Morgan Asset Management hat heute den JPMorgan Investment Funds – Global Capital Appreciation Fund in JPMorgan Investment Funds – Global Macro Opportunities Fund umbenannt.

Weltwirtschaft750 in J.P. Morgan AM benennt Mischfonds mit Makro-Strategie um

JP Morgan AM: Neuer Fondsname transportiert Strategie

Die Umbenennung ist nicht auf eine aktuelle Änderung der Investmentstrategie zurückzuführen, sondern trägt der bereits seit drei Jahren im Fonds erfolgreich umgesetzten Makro-Strategie Rechnung: Für den flexiblen und gut diversifizierten Mischfonds identifiziert das Management aktuelle makroökonomische Themen und setzt diese in Anlagestrategien um. Das Besondere am Global Macro Opportunities Fund ist, dass sich das Management neben klassischen Investments wie Aktien und Anleihen eines erweiterten Werkzeugkastens bedienen kann. Dies sind beispielsweise Relative Value-Strategien für Aktien und Anleihen sowie Investitionen in Währungen, Volatilität und Derivate. Zusätzlich hat das Fondsmanagement die Möglichkeit, kurzfristige, dynamische Absicherungsstrategien im Fonds durchzuführen, um für mögliche Eventrisiken gerüstet zu sein.

Zinswende in den USA bringt neue Herausforderungen

Das aktuelle Kapitalmarktumfeld ist geprägt von einer hohen Volatilität an den Märkten und niedrigen Zinsen – die nahende Zinswende in den USA wird weitere Herausforderungen für Anleger mit sich bringen. So war das Jahr 2015 für viele Anlageklassen turbulent und insbesondere im August fielen Aktien- und Rentenmärkte parallel. Der Diversifikationseffekt dieser klassischen Anlageklassen wird also geringer und Anleger sind umso mehr auf der Suche nach flexiblen Lösungen, die in unterschiedlichen Marktszenarien Wachstumspotenzial bieten.

Globale makroökonomische Trends im Fokus

Die im Global Macro Opportunities Fund genutzte Strategie ist nicht zwingend abhängig von steigenden Kapitalmärkten. Denn durch die vom globalen Multi-Asset Solutions Team, in dem die Fondsmanager James Elliott, Talib Sheikh und Shrenick Shah tätig sind, identifizierten globalen makroökonomischen Trends lässt sich von den weltweiten volkswirtschaft­lichen Entwicklungen profitieren – unabhängig davon, ob diese auf den ersten Blick positiv oder negativ scheinen. Sie übersetzen diese Themen in verschiedene Investmentstrategien und nutzen zusätzlich eine dynamische Absicherung.

Renditeziel: Fünf Prozent über Geldmarkt

Dank seiner geringen Korrelation zu vielen anderen Mischfondskonzepten sowie mit den Marktentwicklungen eignet sich der Global Macro Opportunities Fund als Kerninvestment sowie zur Beimischung zu einem bereits bestehenden Portfolio. Der Fonds wird im Rahmen einer Volatilitätsspanne von sechs bis zehn Prozent p.a. (das heißt etwa „halbes Aktienmarktrisiko“) verwaltet und strebt ein Renditeziel von fünf Prozent über Geldmarkt nach Kosten an. Anleger sollten einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren einplanen. (fm)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 8/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Durchstarter Indien – Führungskräfte absichern – Bausparen – US-Immobilien


Ab dem 20. Juli im Handel.

Cash. 7/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

US-Aktien – Unfallpolicen – Altersvorsorge – Ferienimmobilien

+ Heft im Heft: Cash.Special Vermögensverwaltende Fonds

Versicherungen

Lange Ausfälle wegen psychischer Probleme

Rückenschmerzen, Erkältungen und psychische Probleme haben im ersten Halbjahr einen Großteil der Krankschreibungen von Arbeitnehmern verursacht. Dies geht aus einer Analyse der Krankenkasse DAK-Gesundheit mit Daten von rund 2,3 Millionen erwerbstätigen Versicherten hervor.

mehr ...

Immobilien

Zehntausende Haushalte empfangen zu viel Wohngeld

34.000 Haushalte haben zu Unrecht Wohngeld empfangen, wie die Bild-Zeitung berichtete. Betroffene haben zum Teil mehrere Einkünfte nicht angegeben. Die Zeitung beruft sich auf Angaben des Bundesbauministeriums.

mehr ...

Investmentfonds

Ökologischer Einfluss auf die Rohstoffförderung wächst auch in Schwellenländern

Der Einfluss der Politik auf die Entwicklung der unterschiedlichen Rohstoffsektoren nimmt permanent zu. Die Preisfindung wird sich laut Alwin Schenk vom Bankhaus Sal. Oppenheim immer stärker an umweltpolitischen Maßnahmen orientieren.

mehr ...

Berater

Beratungstool: Insinno bringt zertifizierte Finanzanalyse-Software

Die Heidelberger Softwareschmiede Insinno hat Vertrieb, Support und Rechte der Defino-Software übernommen, die sie im Auftrag von Definet entwickelt hat. Berater, Versicherer, Banken und Steuerberater das Tool jetzt kostenlos testen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Deutsche Reeder erwarten langsam bessere Geschäfte

In der Schifffahrtsbranche rechnen nach einer Studie rund 60 Prozent von 105 befragten deutschen Hochseereedereien in den kommenden zwölf Monaten mit Wachstum, wie die Unternehmensberatung PwC am Dienstag in Hamburg mitteilte.

mehr ...

Recht

Elternunterhalt: Zehn Situationen, in denen Kinder nicht zahlen müssen

Geld für den Unterhalt der eigenen Eltern zu zahlen ist neu und sowohl für den Pflegebedürftigen als auch für seine Kinder schwer zu akzeptieren. Daher stellt sich immer wieder die Frage: Wer muss überhaupt zahlen? Oder was ist zu tun, damit man den eigenen Kindern nicht zur Last fällt? Gastbeitrag von Margit Winkler, Institut Generationenberatung

mehr ...