26. Juli 2016, 11:34
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Neuer diversifizierter Wachstumsfonds von Kames Capital

Kames Capital hat einen neuen diversifizierten globalen Wachstumsfonds bestehend aus diversen Asset-Klassen lanciert, der über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren eine Maximalrendite anstrebt.

Globus-750 in Neuer diversifizierter Wachstumsfonds von Kames Capital

Kames Kapital legt einen globalen Wachstumsfonds auf.

Das Management des in Dublin domizilierten Global Diversified Growth Fund wird in den Händen von Colin Dryburgh liegen, der Mitglied des Multi-Asset-Team von Kames ist, und derzeit die in Großbritannien beheimatete Version des Fonds verwaltet.

Breites Portfolio angestrevt

Der Kames Global Diversified Growth Fund wird makroökonomische Top-Down-Betrachtungen mit einer Bottom-Up-Titelauswahl kombinieren. Dadurch entsteht ein stark diversifiziertes, ergebnisfokussiertes Portfolio, das sich gewöhnlich aus 100 bis 200 Titeln zusammensetzt. Das Anlageuniversum des Fonds umfasst Investment-Grade- und Hochzinsanleihen, globale Aktien, börsennotierte Immobiliengesellschaften und alternative Anlagen – unter anderem aus den Bereichen Infrastruktur, Leasing und erneuerbare Energien. Der Fondsmanager wird einen bestimmten Prozentsatz des Fondsvermögens in diese Anlageklassen investieren. Ausschlaggebend werden dabei der gesamtwirtschaftliche Ausblick von Kames und unsere Einschätzung zur künftigen Wertentwicklung der einzelnen Anlageklassen sein.

Der Kames Diversified Growth Fund mit Sitz in Großbritannien verwaltet Gelder in der Höhe von 288 Millionen Pfund und hat seit dem Mandatswechsel im September 2013 eine annualisierte Rendite von 5,08 Prozent nach Gebühren bei einer Volatilität von 6,85 Prozent erzielt.

Jährliche Gebühr bei 0,55 Prozent

Der Fonds wird in Deutschland für Zeichnungen offenstehen. Basiswährung des Fonds wird der Euro sein. Daneben werden aber auch Anteilsklassen angeboten, die auf US-Dollar, Pfund Sterling, Schweizer Franken und schwedische Krone lauten. Die Anteilsklasse B des Fonds unterliegt einer jährlichen Gebühr von 0,55 Prozent. (tr)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Mehrheit der Unternehmen will Homeoffice dauerhaft ausweiten

Knapp über die Hälfte (54 Prozent) der Unternehmen in Deutschland wollen Homeoffice dauerhaft stärker etablieren. Dies zeigt eine Studie des ifo Instituts, die im aktuellen ifo Schnelldienst erscheint. Die Studie basiert unter anderem auf Auswertungen von Daten aus aktuellen ifo-Unternehmensbefragungen und einer Mitgliederbefragung des Netzwerks LinkedIn.

mehr ...

Immobilien

Neues Gerichtsurteil: Steuern sparen mit einem Mehrfamilienhaus

Ein neues Gerichtsurteil bestätigt die aktuelle Rechtsprechung: Bauherren eines Mehrfamilienhaus können eine Wohnung vermieten und von Steuervorteilen profitieren. Das berichten die Experten von Town & Country Haus.

mehr ...

Investmentfonds

Schwellenländeranleihen langfristig kaum zu schlagen

Werner Krämer, Economic Analyst bei Lazard Asset Management, sieht attraktive Chancen bei Schwellenländeranleihen. Im Interview erklärt er, welche Gründe trotz der Risiken langfristig für die Assetklasse sprechen.

mehr ...

Berater

Going-Public-Video erklärt neue FinVermV

Ein neues Video des Bildungsdienstleisters Going Public informiert über die aktualisierte Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV), die am 1. August in Kraft tritt. Damit gelten neue oder veränderte Regelungen zum Taping, zur Geeignetheitserklärung und zum Umgang mit Interessenkonflikten und Zuwendungen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Wealthcap bringt weiteren Immobilien-Dachfonds

Der Asset Manager Wealthcap erweitert sein Angebot mit dem neuen „Wealthcap Fondsportfolio Immobilien International I“. Es handelt sich um einen Publikums-AIF, mit mindestens 50.000 Euro ist die Einstiegshürde aber recht hoch und der Fonds richtet sich speziell an vermögende Privatanleger.

mehr ...

Recht

Keiner will Wirecard-Aufsicht sein – SPD kritisiert Bayern

Nach dem Milliardencrash des Dax-Konzerns Wirecard wird das Ausmaß des Behörden-Hickhacks um die Aufsicht über den Zahlungsdienstleister und seine mutmaßlich kriminellen Geschäfte sichtbar. Nachdem sich die Finanzaufsicht Bafin in Sachen Wirecard für nur begrenzt zuständig erklärt hatte, sieht sich auch die bayerische Staatsregierung nicht in der Verantwortung.

mehr ...