Anzeige
28. November 2016, 07:16
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Warren Buffett: Neun Regeln für erfolgreiche Unternehmensführung

Warren Buffett ist als Investor eine Legende – doch auch als Geschäftsmann ist er mit seiner Holding Berkshire Hathaway sehr erfolgreich. Das US-Portal für Wirtschaftsnachrichten CNBC hat kürzlich neun von Buffetts zentralen Businessregeln zusammengestellt.

Warren Buffett

Warren Buffett 2014 als Keynote Speaker beim “Most Powerful Women Summit” in der kalifornischen Stadt Laguna Niguel.

Als Quellen dienten dem US-Nachrichtenportal eigener Aussage zufolge Buffetts jährliche Briefe an die Anteilseigner seiner Holding.

1. Lassen Sie sich durch Volatilität nicht aus der Ruhe bringen

Buffett erklärte demnach, dass ihn Ertragsschwankungen nicht “im Geringsten stören würden”. Immerhin würden Charlie Munger, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Berkshire Hathaway, und er langfristig ein Investment mit hoher Volatilität aber einer durchschnittlichen Rendite von 15 Prozent einer weniger volatilen Anlage mit einer Rendite von zwölf Prozent vorziehen.

2. Binden Sie gute Shareholder

Berkshire habe Buffett zufolge seine Stammaktien der Anteilsklasse A nie aufgeteilt. Aus diesem Grund sei eine Stammaktie für viele Privatanleger unerschwinglich. Dies halte Anleger davon ab, Unternehmensanteile schnell zu kaufen und zu verkaufen – und dies sei genau das Ziel, das Buffett erreichen möchte. Er ziehe Aktionäre vor, die an langfristigen Anlagen interessiert sind.

Seite zwei: 3. Bleiben Sie fokussiert

Weiter lesen: 1 2 3

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Ab dem 16. Oktober im Handel.

Cash.Special 3/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Riester-Rente – bAV – PKV – Bedarfsanalyse

Ab dem 22. Oktober im Handel.

Versicherungen

Axa strukturiert Vorstand um – Dahmen geht

Die Axa gibt ihrem Konzern in Deutschland zum 1. Januar eine neue Struktur. Dazu wird der Versicherer die Vorstandsressorts bündeln, um damit gezielt für weiteres Kundenwachstum aufgestellt zu sein.

mehr ...

Immobilien

Gebrauchtimmobilie: Gekauft wie gesehen?

Beim Kauf einer gebrauchten Immobilie sollte nicht gleich der erste Eindruck entscheiden. Wer genauer hinschaut, kann teure Überraschungen vermeiden. Ist der Vertrag erst unterschrieben, wird es schwierig, Baumängel geltend zu machen.

mehr ...

Investmentfonds

Der Weg zur Planwirtschaft

Die expansive Geldpolitik lähmt Innovationen und lässt Blasen entstehen, die platzen werden. Die größte Gefahr ist, dass gescheiterte Unternehmen verstaatlicht werden. Davor warnte gestern auf dem Faros Institutional Investors Forum Professor Gunther Schnabl. Gibt es einen Ausweg aus diesem Szenario?

mehr ...

Berater

EZB-Präsident und Deutsche-Bank-Chef fordern Kapitalmarktunion

EZB-Präsident Mario Draghi und Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing haben einmal mehr einheitliche Regeln für Banken und die Kapitalmärkte in Europa gefordert. Das sei die einzige Antwort auf die Bedrohungen denen sich die Währungsunion ausgesetzt sehe.

mehr ...

Sachwertanlagen

Noch immer Prozesse rund um die Göttinger Gruppe anhängig

Die Pleite der Securenta/Göttinger Gruppe im Jahr 2007 beschäftigt noch immer die Gerichte. Das belegt ein aktueller Beschluss des BGH: Er hatte in Zusammenhang mit einer überlangen Verfahrensdauer eines der Prozesse zu entscheiden. 

mehr ...

Recht

Kampf ums “Bayerische”: Watschn vom Richter

Nach langwierigem Prozess über zwei Instanzen wird ein Hahnenkampf zweier Versicherungen ums “Bayerische” aller Wahrscheinlichkeit nach mit dem Offensichtlichen enden: Ein bayerisches Unternehmen darf sich auch bayerisch nennen.

mehr ...