15. November 2018, 06:52
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Smart-Beta-ETFs: Aktiv oder Passiv?

Wie funktionieren Smart-Beta-ETFs? Was sind die Vor- und Nachteile? Gibt es aktive ETFs? Hier finden Anleger die Antworten auf die wichtigsten Fragen.  Teil acht der Cash.-Online-Reihe zum Thema Factor Investing. Gastbeitrag von Sebastian Külps, Vanguard (Teil 1/2).

 in Smart-Beta-ETFs: Aktiv oder Passiv?

Sebastian Külps: “Ein Smart Beta-ETF weicht sowohl in der Auswahl als auch in der Gewichtung seiner Investments von Standard-Benchmarks ab.”

Smart-Beta-ETFs sind die Schnittstelle zwischen zwei Anlagetrends: Smart-Beta-Strategien und börsengehandelte Fonds (ETFs). Ihre Popularität unter Anlegern überrascht nicht – schließlich verbinden sie die Flexibilität von ETFs mit dem Exposure einer bestimmten Smart Beta-Strategie.

Laut den Branchenexperten von ETFGI investierten Anleger in den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres eine Rekordsumme von 69 Milliarden US Dollar in Smart-Beta-ETFs. Ein Faktor-Exposures erscheint sinnvoll, wenn man sich von diesem Faktor höhere Renditen verspricht, etwa von Small Caps gegenüber Large Caps.

Mehrrenditen sind jedoch nicht das einzige Kriterium. Manche Anleger wollen mit Smart Beta ihr Risiko-Exposure anpassen oder reduzieren, wofür sich unter anderem Low Volatility -und Minimum-Variance-Strategien eignen.

Seite zwei: Vor- und Nachteile von Smart-Beta-ETFs

Weiter lesen: 1 2 3

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Bestnote: DFSI vergibt Triple-A an WWK

Das Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) zeichnet die WWK Lebensversicherung in seiner aktuellen Studie zur Unternehmensqualität als einzigen Lebensversicherer mit der Bestnote AAA (Exzellent) aus. Bewertet wurden die Kriterien Substanzkraft, Produktqualität und Service. Die WWK konnte in allen drei Bereichen überzeugen und wurde damit erneut als führendes Unternehmen in der Branche ausgezeichnet.

mehr ...

Immobilien

Miete oft höher als 30 Prozent des Einkommens

Zwei Drittel der Wohnungssuchenden bereit, mehr für Miete zu zahlen als empfohlen Eine Faustregel lautet: Die Kaltmiete einer Wohnung sollte nicht höher als 30 Prozent des Nettoeinkommens des Mieters sein.

mehr ...

Investmentfonds

Negativzinsen: Mehr als 300 Banken und Sparkassen erheben Strafzinsen auf Einlagen

Die Negativzins-Welle, die im Moment auf Sparer zurollt, hat in den vergangenen Wochen deutlich an Dynamik gewonnen. Allein im Oktober haben bislang mehr als 20 Banken und Sparkassen ein sogenanntes Verwahrentgelt für private Einlagen auf dem Tagesgeld- oder Girokonto eingeführt. Seit Jahresanfang sind rund 150 Geldhäuser diesem Schritt gefolgt.

mehr ...

Berater

Garantieverpflichtungen: Bei 24 Lebensversicherern reicht es nicht (mehr)

Bei 24 von 82 Lebensversicherern reichten die 2019 erwirtschafteten Erträge aus der Kapitalanlage nicht aus, um die Garantieverpflichtungen zu erfüllen und die gesetzlich vorgeschriebene Reserve zu bedienen. Das zeigt die aktuelle Analyse des Zweitmarkthändlers Policen Direkt.

mehr ...

Sachwertanlagen

Finexity bringt dritten digitalen “Club-Deal”

Das Fintech Finexity AG erweitert sein “Club-Deal”-Angebot um ein Neubauprojekt in Hamburg. Das Projekt ist mit einem Volumen von über acht Millionen Euro das bisher größte im Portfolio des Hamburger Unternehmens und steht Investoren mit Anlagesummen ab 100.000 Euro offen.

mehr ...

Recht

Haftpflichtkasse muss Gasthaus für Corona-Schließung entschädigen

In der Klagewelle um die Kosten für Gaststätten, die wegen der Corona-Pandemie schließen mussten, hat ein weiterer Wirt gegen seine Versicherung gewonnen.

mehr ...