Anzeige
31. Oktober 2011, 09:14
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Jeder Dritte spart 200 Euro oder mehr im Monat

Mehr als jeder dritte Sparer bildet monatlich Rücklagen von mindestens 200 Euro. Zudem legt mehr als jeder zweite Deutsche regelmäßig Geld zurück, ein weiteres Drittel gelegentlich und nur 17 Prozent überhaupt nicht. Das zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland.

Sparschwein-Altersvorsorge-127x150 in Jeder Dritte spart 200 Euro oder mehr im MonatDemnach sagen 16 Prozent der Sparer, dass sie monatlich Beträge zwischen 200 und 300 Euro auf die hohe Kante legen, sieben Prozent sparen 300 bis 400 Euro, fünf Prozent 400 bis 500 Euro und weitere sieben Prozent sogar mehr als 500 Euro im Monat.

Dagegen legen sechs von zehn Sparern weniger als 200 Euro im Monat zur Seite: Jeder Zehnte spart Beträge bis 50 Euro, mehr als jeder Fünfte (21 Prozent) Summen zwischen 100 und 200 Euro. Die Mehrheit (29 Prozent) der Sparer in Deutschland legt in der Regel 50 bis 100 Euro im Monat zurück. “Die Umfrage bestätigt eindrucksvoll, dass die Deutschen ihrem Ruf als fleißige Sparer gerecht werden”, kommentiert Bertil Bos, Managing Director der Bank of Scotland in Deutschland.

Die Untersuchung im Rahmen des “Sparerkompass Deutschland” zeigt, dass die meisten Sparer ihre Rücklagen vor allem mit Blick auf größere Anschaffungen oder für die eigene Altersvorsorge bilden. So geben 68 Prozent der Sparer an, Geld für Möbel, Urlaub, ein Auto oder sonstige Konsumwünsche beiseite zu legen (Mehrfachnennungen möglich). 55 Prozent nennen die eigene Altersvorsorge als wichtiges Sparziel. Für Notfälle wie Arbeitslosigkeit oder Krankheit sorgen 36 Prozent vor, an die Ausbildung ihrer Kinder und Enkel denken 18 Prozent. Der Wunsch nach einer eigenen Immobilie bildet für 16 Prozent der Sparer einen Sparanreiz. Genauso groß ist der Anteil der Sparer, die ohne konkretes Ziel Geld auf die hohe Kante legen.

Die repräsentative Studie wurde vom Meinungsforschungsinstitut Forsa unter 1.671 Bundesbürgern durchgeführt. (te)

Foto: Shutterstock

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Biotech-Fonds – Kfz-Policen – Versicherungen für Wohneigentum – Family Offices

Ab dem 19. Oktober im Handel.

Cash.Special 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Herausforderungen 2018 – bAV-Reform – Elementarschadenversicherung – Digitale Geschäftsmodelle

Ab dem 24. Oktober im Handel.

Versicherungen

xbAV Beratungssoftware mit neuem Geschäftsführer

Boris Haggenmüller verantwortet als Geschäftsführer seit September 2017 das operative Geschäft der xbAV Beratungssoftware GmbH. Zuvor war er der verantwortliche Prokurist des Tochterunternehmens der xbAV AG.

mehr ...

Immobilien

Baufinanzierung: Die Service-Champions

Welche Banken bieten deutschen Kunden den besten Kundenservice bei der Baufinanzierung? Die Kölner Beratungsgesellschaft Servicevalue hat Kunden der Banken hierzu befragt. Eine Bank konnte besonders überzeugen und sicherte sich einen “Gold-Rang”.

mehr ...

Investmentfonds

Finanzbranche befürchtet Blasenbildung an Märkten

Die Politik der Europäischen Zentralbank hat bereits zur Blasenbildung an den Finanzmärkten geführt, oder wird dies noch tun. Dessen ist sich die Finanzbranche sicher. Die Mehrheit wünscht sich den Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik, hält dies jedoch gleichzeitig für unwahrscheinlich.

mehr ...

Berater

Insurtechs: Die fairsten digitalen Versicherungsmakler aus Kundensicht

Welche digitalen Versicherungsmakler werden von ihren Kunden als besonders fair wahrgenommen? Das Kölner Analysehaus Servicevalue hat gemeinsam mit Focus-Money die Kunden von 24 Anbietern befragt. Neun von ihnen erhielten die Note “sehr gut”.

mehr ...

Sachwertanlagen

IPP-Fonds der Deutschen Finance schütten aus

Der Asset Manager Deutsche Finance aus München kündigt für seine beiden Fonds IPP Institutional Property Partners Fund I und Fund II Auszahlungen für das Geschäftsjahr 2016 an die Privatanleger an.

mehr ...

Recht

IDD: Umsetzung könnte in Teilen verschoben werden

Wie der AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. mitteilt, könnte sich der Umsetzungstermin von Teilen der europäischen Richtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) verschieben. Die delegierten Rechtsakte sollen nach dem Willen des europäischen Parlaments demnach erst im Oktober 2018 in Kraft treten.

mehr ...