15. Juni 2019, 11:00
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Bange Blicke auf die Notenbanken

Die kommende Woche steht ganz im Zeichen der Zentralbanken: „Mit der Fed, der Bank of England und der Bank of Japan halten gleich drei der wichtigsten Notenbanken nächste Woche ihre Treffen ab“, schreibt Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck Privatbankiers,  in seinem Gastbeitrag.

Merck-Finck-Privatbankiers Robert-Greil Chefstratege in Bange Blicke auf die Notenbanken

Robert Greil, Chefstrategie bei Merck Fink Privatbankiers.

Der Chefstratege von Merck Finck Privatbankiers weiter: „Im Fokus steht dabei ganz klar die Fed und die Frage, wie sehr sie sich Leitzinssenkungen öffnet.“ Greil rechnet angesichts der anhaltenden Mischung aus politischen Risiken und tendenziell stützendem geldpolitischen Newsflow in einem moderateren konjunkturellen Wachstumsumfeld mit erhöhter Volatilität an den Finanzmärkten.

Einkaufsindizes stehen ebenso wie die Handelsbilanz im Fokus

Während in Deutschland kommende Woche auf Makrodatenseite am Dienstag die ZEW-Konjunkturerwartungen sowie die Produzentenpreise und am Freitag wie auch in Euroland insgesamt und in den USA sowie in Japan die vorläufigen Einkaufsmanagerindizes für Juni im Fokus stehen, sind es für den gesamten Euroraum darüber hinaus am Dienstag die Handelsbilanz sowie die finalen Inflationszahlen für Mai und am Donnerstag das Verbrauchervertrauen für Juni.

In den USA ist die Datenwoche mit einigen Immobilienmarktzahlen zu Wochenbeginn, dem Sammelindex der Frühindikatoren am Donnerstag und den oben erwähnten Einkaufsmanagerindizes am Freitag relativ dünn. In Asien sind Japans Handelsbilanz am Mittwoch sowie am Freitag die Inflationszahlen für Mai die Highlights.

Foto: Merck Finck Privatbankiers

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