US-Wahlen 2020: Führungswechsel hätte drastische politische Auswirkungen

US-Wahlen 2020: Führungswechsel hätte drastische politische Auswirkungen

Frank Rybinski, Chief Macro Strategist bei Aegon Asset Management, kommentiert die bevorstehenden Präsidentschaftswahl in den USA und sieht durchaus mögliche dramatische Folgen.

Münchener Verein fordert rasches Umdenken in der Pflegefinanzierung

Münchener Verein fordert rasches Umdenken in der Pflegefinanzierung

Die Münchener Verein Versicherungsgruppe setzt sich für eine Stärkung kapitalgedeckter Pflegezusatzversicherungen ein und lehnt Finanzierungsmodelle ausschließlich aus Steuermitteln ab. Um die Pflege in Deutschland langfristig zu sichern, befürwortet der Münchener Vorsorge- und Pflegespezialist ein Ausweiten der privaten Pflegevorsorge.

5vor5 Finanz.News

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Europas Aktienmarkt performte am besten

Europas Aktienmarkt performte am besten

In einem insgesamt leicht positiven Marktumfeld schlug sich der europäische Aktienmarkt am besten. Auch US-Aktien schlossen positiv. Verluste wies hingegen der japanische Aktienmarkt auf. Schwellenländer konnten die Industriestaaten outperformen.        Ein Kommentar von Michael Jensen, Head of Asset Management und Managing Director bei Moventum Asset Management S.A.

34f-Vertrieb: „Taping wird ein Problem des Wettbewerbsrechts“

34f-Vertrieb: „Taping wird ein Problem des Wettbewerbsrechts“

Das Wichtigste an dem „Jahresend-Kick-Off“ des Vertriebspools Bit Treuhand in der vergangenen Woche war, dass die Veranstaltung mit mehr als 100 Gästen überhaupt stattgefunden hat. Doch es gibt auch inhaltliches zu berichten, vor allem in Punkto Regulierung. Der Löwer-Kommentar

US-Wahlen 2020: Die Welt hält den Atem an

US-Wahlen 2020: Die Welt hält den Atem an

Die Politik in den USA hat einen solchen Einfluss auf die Geschehnisse im Rest der Welt, dass die US-Wahlen in allen Ländern fast genauso wichtig sind wie die jeweiligen nationalen Wahlen. Ein Kommentsr von Olivier de Berranger, CIO bei LFDE

Erholung der Weltwirtschaft ist mit vielen Unsicherheiten behaftet

Erholung der Weltwirtschaft ist mit vielen Unsicherheiten behaftet

Angeführt von den Volkswirtschaften der USA und Chinas hat sich die V-förmige Erholung der Weltwirtschaft während des gesamten dritten Quartals fortgesetzt. Nichtsdestotrotz ist die Nachhaltigkeit der gegenwärtigen Erholung nach wie vor mit vielen Unsicherheiten behaftet, konstatieren Guy Wagner, Chefanlagestratege von BLI – Banque de Luxembourg Investments, und sein Team.

“Schwacher US-Dollar ist ein gutes Vorzeichen für Rohstoffe”

“Schwacher US-Dollar ist ein gutes Vorzeichen für Rohstoffe”

Ein schwacher Dollar sei ein gutes Vorzeichen für Rohstoffe, sagt Mobeen Tahir, Associate Director, Research bei WisdomTree. Was das für Investoren bedeutet.

Positives Signal: Finanzmärkte konjunkturell statt monetär getrieben

Positives Signal: Finanzmärkte konjunkturell statt monetär getrieben

Beat Thoma, CIO von Fisch Asset Management, äußert sich zu den aktuellen Marktentwicklungen und hat erfreuliche Nachrichten parat.

Mehr Cash.

Goldpreis: Warum Angst und Misstrauen die Treiber bleiben

Goldpreis: Warum Angst und Misstrauen die Treiber bleiben

In unserem Zeitalter der Angst dürfte der Gold-Preis langfristig weiterhin steigen. Diese Meinung vertritt Werner Krämer, Geschäftsführer und Macro-Economic Analyst bei Lazard Asset Management in Deutschland, in einem aktuellen Marktkommentar.

Die Bröning-Kolumne: Gefühlte Wahrheiten und die eigene Performance-Realität

Die Bröning-Kolumne: Gefühlte Wahrheiten und die eigene Performance-Realität

Mit gefühlten Wahrheiten ist es so eine Sache. Wir alle haben die sagenhafte Entwicklung der großen und vorrangig amerikanischen Technologieunternehmen vor Augen, die gegenüber Konjunktureinbruch, Aktien-Crash und Lockdown scheinbar unverwundbar sind. Die Bröning-Kolumne

“Der Wind an den Märkten kann sich schnell drehen”

“Der Wind an den Märkten kann sich schnell drehen”

„Vor der Ausbreitung des Corona-Virus hatten wir es schon lange mit der viralen Verbreitung von Nachrichten, Vorstellungen und Erwartungen – also Narrativen – an den Finanzmärkten und auch in der Realwirtschaft zu tun. In den Worten des Ökonomen und Nobelpreisträgers Robert Shiller sind es Geschichten und Bilder, die rund um neue wirtschaftliche Ereignisse entstehen und die einen großen Einfluss auf die Finanzmärkte haben können. Ein Kommentar von Pascal Blanqué, Group CIO Amundi.

Faktoren, die den Boom- Rezessionszyklus anheizen

Faktoren, die den Boom- Rezessionszyklus anheizen

“No free lunch” Rekordschulden und fallende Zinsen könnten den Boom- und Rezessionszyklus anheizen. Ein Kommentar von Jacob Vijverberg, Co-Manager des Aegon Global Diversified Income Fund.

US-Wahlen 2020: Unsicherheit wächst durch Trumps Corona-Infektion

US-Wahlen 2020: Unsicherheit wächst durch Trumps Corona-Infektion

In den kommenden Wochen wird die US-Präsidentschaftswahl das bestimmende Thema für die Märkte sein, sagt Mark Dowding, Chief Investment Officer bei Blue Bay Asset Management. Dabei endete die jüngste TV-Debatte in einer Farce, in der sich Donald Trump und Joe Biden Vorwürfe an den Kopf warfen wie zwei alte, zornige Männer. Hinzu kommt: „Die heutige Nachricht, dass Präsident Trump und seine Frau Melania positiv auf Covid-19 getestet wurden, könnte die Unsicherheit noch verstärken.“

Coronavirus und Politik bestimmen Kurs des US-Dollars

Coronavirus und Politik bestimmen Kurs des US-Dollars

Tobias Frei, Senior Portfolio Manager beim Vermögensverwalter Bantleon, kommentiert die Einflussfaktoren für den Kurs des US-Dollars.

Gold – Time to say goodbye?

Gold – Time to say goodbye?

Seit jeher gilt Gold als „Fluchtwährung“, wenn es an den Börsen knirscht. Das war nach der Finanzkrise nicht anders. Marko Behring, Leiter Asset Management der Fürst Fugger Privatbank, weist darauf hin, dass dies in der Regel aber auch bedeutet, dass der Goldpreis dann unter Druck gerät, wenn es an den Börsen läuft. Sieben Jahre Aufschwung an den Märkten haben den Goldpreis nachgeben und die Fangesänge auf das Edelmetall leiser werden lassen.

Italien zahlt noch auskömmliche Zinsen, fordert dafür aber eine langfristige Bindung

Italien zahlt noch auskömmliche Zinsen, fordert dafür aber eine langfristige Bindung

Die Rendite 30-jähriger italienischer Staatsanleihen hat am Dienstag (29.09.2020) zum dritten Mal in fünf Handelstagen ein neues historisches Tief erreicht. Das zeigt, wie dringend Investoren nach auskömmlichen Zinsen suchen – und wie viel Risiko sie dabei in Kauf nehmen. „Hier versuchen sich institutionelle Investoren die letzten noch einigermaßen auskömmlichen Renditen zu sichern. Mehr gibt es nur mit deutlich höheren Risiken“, sagt Ivan Mlinaric, Geschäftsführer der Quant.Capital Management GmbH.

Die Halver-Kolumne: Was hat die US-Notenbank mit dem Raumschiff Enterprise zu tun?

Die Halver-Kolumne: Was hat die US-Notenbank mit dem Raumschiff Enterprise zu tun?

Bei der Bekämpfung von Wirtschaftsdellen ist das Leitzinsschwert der Fed ziemlich stumpf geworden. Mittlerweile setzt sie auf voluminöse Anleiheaufkäufe. Sie drücken nicht nur die Kreditzinsen für schuldenfinanzierte Konjunkturpakete. De facto stellen sie Staatsfinanzierung dar. Doch die erhoffte Wunderheilung ist wenig wundervoll. Konsum, Beschäftigung und Inflation in Amerika fassen nur mühsam Tritt, wenn überhaupt. Da muss die nächste geldpolitische Rakete gezündet werden. Die Halver-Kolumne

Verkäufe der Zentralbanken: Ein Indikator für die Richtung des Goldpreises?

Verkäufe der Zentralbanken: Ein Indikator für die Richtung des Goldpreises?

Weltweit ist das Interesse der Zentralbanken an Gold erheblich abgeflaut. Könnte das Verhalten der Notenbanken gar einen Hinweis auf die Entwicklung
des Goldpreises geben?

Investoren sind sich des Ausgangs der US-Präsidentschaftswahlen zu sicher

Investoren sind sich des Ausgangs der US-Präsidentschaftswahlen zu sicher

Die Umfragen und Wettquoten zu den bevorstehenden US-Präsidentschaftswahlen scheinen eindeutig, aber Aktien- und Anleihenkurse sprechen möglicherweise eine andere Sprache. Ein Beitrag von Robert M. Almeida, Jr., Portfoliomanager und Globaler Investmentstratege bei MFS Investment Management.

Brexit: Der No-Deal-Ausstieg gewinnt an Fahrt

Brexit: Der No-Deal-Ausstieg gewinnt an Fahrt

Die Brexit-Saga geht weiter: Das Risiko eines No-Deal-Ausstiegs ist gestiegen, was nachhaltige negative Folgen für das Vereinigte Königreich haben könnte, schreibt William Verhagen, Senior Economist bei NN Investment Partners, in seinem Kommentar zur aktuellen Situation des Brexit.

Die Fehlstarter unter den Superaktien

Die Fehlstarter unter den Superaktien

Die Aktienauswahl könnte so einfach sein, wenn Investoren eine Glaskugel hätten und wüssten, welche Titel sich in den kommenden zehn Jahren am besten entwickeln. Garantiert wäre die gute Performance trotzdem nicht. „In der Vergangenheit starteten manche ‚Superaktien‘ so holprig, dass einige Investoren wohl kalte Füße bekommen hätten“, sagt Sven Lehmann.

“Drei potenzielle Bremsklötze voraus”

“Drei potenzielle Bremsklötze voraus”

Die Weltwirtschaft und die Finanzmärkte stehen vor einem spannenden Schlussquartal 2020: „Zusammen mit den drohenden weiteren coronabedingten Einschränkungen stellen der Brexit-Showdown und die US-Wahlen drei potenzielle Bremsklötze für Wirtschaft und Börse dar“, gibt Robert Greil, Merck Finck, zu bedenken.

Ein halbes Jahr Corona: Wie es um die wirtschaftliche Erholung steht

Ein halbes Jahr Corona: Wie es um die wirtschaftliche Erholung steht

Am 18. März 2020 fiel der Euro Stoxx 50 auf den niedrigsten Stand dieses Jahres, nachdem er innerhalb nur eines Monats 38 % seiner Börsenkapitalisierung verlor. Mittlerweile sind seit diesem beispiellosen, jähen Absturz, der durch die Coronavirus-Pandemie ausgelöst wurde, sechs Monate vergangen. Sechs Monate sind einerseits wenig, aber andererseits genug Zeit, um erste Lehren aus dieser sozialen, wirtschaftlichen und finanziellen Zäsur zu ziehen. Ein Kommentar von Olivier de Berranger, CIO bei LFDE 

Daten, Daten, Daten: Die Zukunft des Schadenmanagements

Bislang wurde der Versicherungsbranche immer ein schlechtes Abschneiden bei der Digitalisierung vorgeworfen. Ein wesentlicher Grund dafür sind die komplexen und überalterten IT-Systeme. Trotz hoher Budgets unter dem Titel „Digitalisierung“ floss ein großer Teil der Gelder in Pflege, Wartung und Migration der Altsysteme. Deshalb sind die eigentlichen Schätze der Versicherungs-IT bislang noch nicht gehoben. Ein Kommentar von Dr. Nils Mahlow CEO & Founder von Claimsforce.

Die Angst vor dem Brexit ist zurück

Die Angst vor dem Brexit ist zurück

Der Brexit machte den größten Teil dieses Jahres keine Schlagzeilen, weil beide beteiligten Parteien – Großbritannien und Europa – in eine dringendere Krise in Form einer Pandemie verwickelt waren. Die beiden Seiten tauschen sich immer noch heftig innerhalb der Brexit-Verhandlungen aus, gleichzeitig rückt der 31. Dezember 2020 als Frist für eine Einigung über die Bedingungen ihrer künftigen Beziehungen schnell näher. Ein Kommentar von Mobeen Tahir, Associate Director Research, WisdomTree

 

Versicherungen

Coronakrise: Welche Versicherungsverträge besonders gefährdet sind

Fast jeder vierte Bundesbürger hat derzeit weniger Geld zur Verfügung als vor der Corona-Pandemie. Zugleich zeigen sich viele Verbraucher sparaktiver als vor der Krise – allen voran jüngere Menschen. Das hat Folgen, auch für Versicherungsverträge. Welche Policen besonders gefährdet sind.

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Immobilien

Wird der Immobilienkauf durch Corona schwieriger?

Höhere Preise, knappes Angebot – und jetzt auch noch Corona: Gut jeder zweite Bundesbürger (52 Prozent) vertritt die Meinung, dass der Erwerb von Wohneigentum in den vergangenen zehn Jahren schwieriger geworden ist. Drei Viertel glauben, dass es durch die Corona-Krise sogar noch schwerer werden wird, den Traum vom eigenen Zuhause zu verwirklichen. Insgesamt machen sich zwei Drittel der Deutschen (66 Prozent) aktuell Sorgen über die Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Interhyp mit Statista unter 1.000 Bundesbürgern.

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Investmentfonds

Klage gegen EY auf 195 Millionen Euro Schadensersatz

Der Insolvenzverwalter der Maple Bank hat die Wirtschaftsprüfer von EY wegen angeblich falscher Beratung bei den umstrittenen “Cum-Ex”-Geschäften zu Lasten der Staatskasse auf 195 Millionen Euro Schadensersatz verklagt.

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Berater

Trägt ein Erbe alle finanziellen Risiken?

Kann der Erbe einen Pflichtteilsanspruch wegen einer strittigen Forderung noch nicht abschließend beziffern, muss er den Pflichtteilsanspruch trotzdem ausgleichen. Das Risiko, einen überzahlten Betrag nicht mehr zurückfordern zu können, trägt der Erbe, entschied das OLG Koblenz in seinem Beschluss vom 14.8.2020.

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Sachwertanlagen

US Treuhand bringt neuen US-Publikumsfonds

Die US Treuhand legt mit dem „UST XXV“ einen neuen Fonds für private Investoren auf. Über den Alternativen Investmentfonds (AIF) können sich deutsche Anleger ab einer Anlagesumme von 20.000 US-Dollar an Immobilien in Metropolregionen überwiegend im Südosten der USA beteiligen.

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Recht

Weiterbildungspflicht – ohne Ausreden!

Das Verwaltungsgericht Ansbach hatte sich mit der Frage zu beschäftigen, ob der Gesellschafter-Geschäftsführer einer Maklerin in Franken absolvierte Weiterbildungszeiten nachweisen muss. Dieser hatte versucht, sich u.a. wegen eines abgeschlossenen zweiten juristischen Staatsexamens dagegen zu wehren. Das Verwaltungsgericht hat die Klage abgewiesen. Ein Beitrag von Rechtsanwalt Jürgen Evers

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