Solvium: Bergfest für Vermögensanlage, AIF genehmigt

Jürgen Kestler, Solvium Capital Vertriebs GmbH

Rund vier Monate nach dem Vertriebsstart der zweiten Namensschuldverschreibung von Solvium Capital haben Anleger mit circa zwölf Millionen Euro bereits rund die Hälfte des Produktes gezeichnet. Gleichzeitig kündigt das Unternehmen eine Emission in einem anderen Marktsegment an.

Den Vertriebserfolg der Namensschuldverschreibungen führt das Unternehmen auch auf die Corona-Auswirkungen zurück. Jürgen Kestler, Geschäftsführer der Solvium Capital Vertriebs GmbH: „Der Versandhandel und die weltweite Logistik sind die Gewinner der Pandemie. Und da Krisen auch immer ganz besonderen Chancen bieten, passt unser Angebot Logistik Opportunitäten Nr. 2 geradezu perfekt in die aktuelle Lage.“

Die Investitionen der Vermögensanlage fließen zu mindestens 80 Prozent in vermietete Wechselkoffer, Standardcontainer und andere Logistikgeräte. Maximal 20 Prozent können in Sachwerte angelegt werden, die noch vermietet und/oder gewinnbringend weiterverkauft werden können. Vorgesehen ist ein Basiszins von 4,50 Prozent jährlich bei pro Jahr bei einer regulären Zinslaufzeit von drei Jahren. Die Mindestanlage beträgt 10.000 Euro plus drei Prozent Agio.

Alternativer Investmentfonds im Januar

Als Namensschuldverschreibung ist das Angebot „Logistik Opportunitäten Nr. 2“ nach dem Vermögensanlagengesetz konzipiert. Daneben kündigt Solvium Capital erstmals eine Emission nach dem Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) an.

Um sich einer zusätzlichen Vermittler- und Beratergruppe öffnen zu können, wird im Januar 2021 der Vertrieb des ersten Alternativen Investmentfonds (AIF) unter der Managementverantwortung von Solvium Capital starten, so die Mitteilung. Die Vertriebsgenehmigung ist demnach bereits in der vergangenen Woche erteilt worden. Details der Anlage wird Solvium kurz vor Vertriebsstart bekannt geben.

Foto: Solvium Capital

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