Lloyd Fonds verdient 2020 deutlich mehr als erwartet

Achim Plate, CEO von Lloyd Fonds.

Nach der Fortsetzung der sehr positiven Kapitalmarktentwicklung bis zum Jahresende 2020, von der alle im Lloyd-Konzern gemanagten Fonds profitierten, erwartet der Vorstand der Lloyd Fonds AG nunmehr einen höheren Ergebnisbeitrag insbesondere aus dem Fondsmanagement und hat die Ergebnisprognose für 2020 deutlich nach oben korrigiert.

Damit erhöhen sich die Ergebnisprognosen gegenüber der Ad-hoc-Meldung vom 14. Dezember 2020 erheblich, teilt das Unternehmen mit. Das operative Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibung und Amortisation (EBITDA) im zweiten Halbjahr 2020 wird nunmehr voraussichtlich über 8,5 Millionen Euro betragen (erstes Halbjahr 2020: Minus 2,4 Millionen Euro). Damit würde die am 14. Dezember 2020 veröffentlichte Prognose eines positiven EBITDA von voraussichtlich mindestens 3,2 Millionen Euro im zweiten Halbjahr 2020 deutlich um 5,3 Millionen Euro übertroffen. 
  
Für das Gesamtjahr 2020 erwartet der Vorstand damit nunmehr ein positives EBITDA in Höhe von 6,1 Millionen Euro (2019: Minus 9,7 Millionen Euro). Damit würde die am 14. Dezember 2020 veröffentlichte Prognose eines positiven EBITDA von mindestens 1,0 Millionen Euro im Gesamtjahr 2020 deutlich um 5,1 Millionen Euro übertroffen werden. 

Assets under Management mehr als verdoppelt

Achim Plate, Chief Executive Officer (CEO) der Lloyd Fonds AG: „In einem von der Covid-19-Pandemie geprägten Krisenjahr konnten wir das Geschäftsjahr 2020 trotzdem mit einem positiven Gesamtjahresergebnis abschließen. Der hohe Ergebnisbeitrag aus dem Geschäftsfeld Lloyd Fonds belegt dabei eindrucksvoll die Sinnhaftigkeit der Integration der SPSW Capital GmbH in den Lloyd Fonds-Konzern im Rahmen der Strategie 2023/25.“

Gegenüber dem 31. Dezember 2019 stiegen die Assets under Management (AuM) der Lloyd Fonds AG in den drei Geschäftsfeldern Lloyd Fonds, Llloyd Vermögen und dem FinTech LAIC von rund 1,06 Milliraden Euro um rund 540 Millionen Euro auf über 1,6 Milliarden Euro. Dies entspricht einem AuM-Wachstum von über 50 Prozent. 

Foto: Lloyd Fonds

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