Ökorenta nimmt vier Ladeparks für E-Autos in Betrieb

Schwarz-weiß-Porträt von Ökorenta Geschäftsführer Jörg Busboom
Foto: Ökorenta
Jörg Busboom, Geschäftsführer Ökorenta: "Das Anlegerkapital arbeitet bereits."

Wenige Wochen nach dem Vertriebsstart hat der erste Alternative Investmentfonds (AIF) für E-Tankstellen, der Ökorenta Infrastruktur 13E, bereits vier Ultra-Schnellladeparks für Elektroautos in Betrieb genommen.

Die Ladeparks am Kamener Kreuz, in Koblenz, Freising und Münster haben Ladekapazitäten für jeweils bis zu 10 E-Autos gleichzeitig, teilt Ökorenta mit. Mit 300 Kilowatt Abgabeleistung zählen die Ultra-Schnell-Ladesäulen den Angaben zufolge zu den leistungsstärksten, die es bislang am Markt gibt. Demnach können E-Autos dort in 20 Minuten Volumen für eine Fahrstrecke von rund 400 Kilometern nachladen.

Die beiden Schnellladeparks Kamen und Koblenz aus dem Startportfolio des Fonds sind damit planmäßig errichtet und in Betrieb genommen worden. Mit den Parks Freising und Münster sind in kurzer Zeit Standort drei und vier hinzugekommen. Weitere werden folgen, kündigt Ökorenta an.

Dem Portfoliokonzept des Fonds entsprechend, soll eine Reihe an Schnellladeparks in Deutschland für eine Risikostreuung sorgen. Für alle Standorte des Fonds gelte, dass sie sich in sogenannten Hochfrequenzlagen befinden mit täglich tausenden an Kunden und Autos. Der Fonds ist demnach sowohl was das Anlegerinteresse betreffe als auch in Bezug auf den Investmentprozess auf Anhieb dynamisch gestartet. „Das Anlegerkapital arbeitet bereits,“ so Jörg Busboom, Geschäftsführer der Ökorenta.

Das Fondsvolumen beträgt 13 Millionen Euro und kann auf bis zu 30 Millionen Euro erhöht werden. Rund 5,6 Millionen Euro sind den Angaben zufolge bereits platziert. Eine Beteiligung am Ökorenta Infrastruktur 13E ist ab 10.000 Euro möglich.

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